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aktuelle Sonderausstellungen

  • 05.11.2022 – 12.03.2023

    Märchenhaft – Trickfilme aus Dresden. Sonderausstellung des Deutschen Instituts für Animationsfilm

  • 25.11.2022 – 19.02.2023

    Anne Pöhlmann. Dresden Diary – ein Tagebuch

Märchenhaft – Trickfilme aus Dresden. Sonderausstellung des Deutschen Instituts für Animationsfilm

Märchenhaft – Trickfilme aus Dresden. Sonderausstellung des Deutschen Instituts für Animationsfilm

Den Märchen gehört seit Jahrhunderten ein fester Platz mitten im Volk. Sie erzählen Geschichten, in denen die reale und die magische Welt auf wunderbare Weise verwoben sind. Auch der Film konnte sich einer Begegnung mit diesem buntesten Vogel der Fantasie nie verschließen.
Anne Pöhlmann. Dresden Diary – ein Tagebuch

Anne Pöhlmann. Dresden Diary – ein Tagebuch

Anne Pöhlmann (Düsseldorf) stellt Ergebnisse ihres 85 Tage währenden Aufenthaltes in Dresden vor, den sie im Rahmen des Stipendiums für Fotografie der Dresdner Stiftung Kunst & Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden im Frühjahr 2022 absolvierte. Die gebürtige Dresdnerin nutzte die Gelegenheit zu einer künstlerischen Wiederannäherung an die Heimatstadt und zur Suche nach biografischen Spuren.

zukünftige Sonderausstellungen

  • 17.03.2023 – 07.05.2023

    PORTRAITS – Hellerau Photography Award 2023

  • 03.06.2023 – 06.08.2023

    Isabelle Lê Minh – Pentament

  • 02.09.2023 – 31.12.2023

    „Bis zum bitteren Ende“ – Zeitzeug:innen erinnern an den VEB Pentacon

PORTRAITS – Hellerau Photography Award 2023

PORTRAITS – Hellerau Photography Award 2023

Finalistenausstellung des PORTRAITS Hellerau Photography Award 2023
Isabelle Lê Minh – Pentament

Isabelle Lê Minh – Pentament

Die Technischen Sammlungen haben die in Straßburg lehrende Fotografin eingeladen, ihren Blick auf die Geschichte der Dresdner Fotoindustrie und die Sammlungen des Museums zu werfen. Eine Ausstellung im Rahmen des Jubiläumsprogramms "100 Jahre Ernemannbau"
„Bis zum bitteren Ende“ – Zeitzeug:innen erinnern an den VEB Pentacon

„Bis zum bitteren Ende“ – Zeitzeug:innen erinnern an den VEB Pentacon

Seit dem vergangenen Jahr führen die Technischen Sammlungen gemeinsam mit dem Hannah-Arendt-Institut zahlreiche Interviews mit früheren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über die 1980er Jahre bei Pentacon. Sie berichten über den Arbeitsalltag und die immer schwieriger werdenden Bedingungen für die Produktion von Hochtechnologie, aber auch die punktuell erfolgreiche Zusammenarbeit mit japanischen Unternehmen und erzählen davon, welche Hoffnungen sich mit der Friedlichen Revolution und der Öffnung der Märkte verbanden, aber auch wie die Zerstörung vieler Hoffnungen damals erlebt wurde und wie die Zeit nach Pentacon für sie begann.