03

    • So 01.03.
    • 11.00 Uhr
      Drei Kurzfilme über Käfer, Bienen und andere Insekten in Makro-Perspektive

      Museumskino

       

      Drei Kurzfilme über Käfer, Bienen und andere Insekten in Makro-Perspektive

      Kindervorstellung

      „EMMA“ (2016)

      Von Verena und Günter Peschke

      Die Zuschauer begleiten das Leben des Marienkäfers EMMA vom Ei über die Larve zur Puppe und das Schlüpfen des fertigen Käfers bis zur Entstehung einer neuen Käfergeneration.

       

      „Abgerechnet wird zum Schluss“ (2017)

      Von Verena und Günter Peschke

      Der harte Kampf um die tägliche Nahrung ist im Tierreich Normalität. Ein spannender Einblick in die Rivalitäten zwischen Wespen und Bienen.

       

      „Das Leben ist (k)ein Honigschlecken“ (2014)

      Von Verena und Günter Peschke

      Der Film zeigt interessante Details aus dem Leben der Bienen und gibt Antwort auf die Frage: Wie entsteht eigentlich der Honig?

      Museumseintritt

       

      Foto: ©G. Peschke

    • Fr 06.03.
    • 20.00 Uhr
      Geh und Sieh (1985) (O.m.U.)

      Museumskino

       

      Geh und Sieh (1985) (O.m.U.)

      Der 14jährige Fljora erlebt 1943 die Grausamkeiten des Krieges. Er wollte sich den russischen Partisanen anschließen, aber da diese ihn nicht ernst nahmen, bleibt er Einzelgänger in schrecklicher Zeit. Bei ihrem Rückzug aus der Sowjetunion hinterließen die deutsche Wehrmacht und ihre Vasallen verbrannte Erde. Hunderte Dörfer und ihre Bewohner wurden ausgelöscht und Fljora wird Zeuge einer solchen Vernichtungstat. Seine Haare ergrauen vor Entsetzen in wenigen Minuten. Der Film gewann 1985 den Hauptpreis beim Internationalen Filmfestival in Moskau und kam 1986 in der DDR, ein Jahr später unter dem Titel „Komm und Sieh" in der BRD in die Kinos. Er „ist ein Kriegsfilm von ungeheurer Brutalität, aber auf seinem Höhepunkt schlägt der Schrecken um in furchtbare Nachdenklichkeit.“ (Jürgen Kilb in „Die Zeit“)
      Regie: Elem Klimow, UdSSR 1985, 146 min, ab 16
      Kartenreservierung unter 0351 488 7272

      Foto: ©Mosfilm

    • Sa 07.03.
    • 20.00 Uhr
      Geh und Sieh (1985) (O.m.U.)

      Museumskino

       

      Geh und Sieh (1985) (O.m.U.)

      Der 14jährige Fljora erlebt 1943 die Grausamkeiten des Krieges. Er wollte sich den russischen Partisanen anschließen, aber da diese ihn nicht ernst nahmen, bleibt er Einzelgänger in schrecklicher Zeit. Bei ihrem Rückzug aus der Sowjetunion hinterließen die deutsche Wehrmacht und ihre Vasallen verbrannte Erde. Hunderte Dörfer und ihre Bewohner wurden ausgelöscht und Fljora wird Zeuge einer solchen Vernichtungstat. Seine Haare ergrauen vor Entsetzen in wenigen Minuten. Der Film gewann 1985 den Hauptpreis beim Internationalen Filmfestival in Moskau und kam 1986 in der DDR, ein Jahr später unter dem Titel „Komm und Sieh" in der BRD in die Kinos. Er „ist ein Kriegsfilm von ungeheurer Brutalität, aber auf seinem Höhepunkt schlägt der Schrecken um in furchtbare Nachdenklichkeit.“ (Jürgen Kilb in „Die Zeit“)
      Regie: Elem Klimow, UdSSR 1985, 146 min, ab 16
      Kartenreservierung unter 0351 488 7272

      Foto: ©Mosfilm

    • Mi 11.03.
    • 19 bis 22 Uhr
      FameLab Germany Regionalentscheid

      DER internationale Wettbewerb für Wissenschaftskommunikation

       

      FameLab Germany Regionalentscheid

      Raus aus dem Labor, ab ins Museum! Das FameLab ist DER internationale Wettbewerb für Wissenschaftskommunikation in 27 Ländern weltweit. Innerhalb von drei Minuten haben junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Bühne Zeit, um ihr Forschungsthema auf Deutsch oder Englisch leicht verständlich und unterhaltsam zu präsentieren. Inhalt, Thema, Performance - Die Jury und das Publikum entscheiden über die beste Vorstellung des Abends.


      Eintritt 5 Euro, ermäßigt 4 Euro

      Foto: ©Bielefeld Marketing/Sarah Jonek

    • 9 bis 16 Uhr
      1. LeLa Jugendtagung

      Präsentieren - vernetzen - inspirieren lassen!

       

      1. LeLa Jugendtagung

      Die LeLa-Jugendtagung wird in Dresden zum allerersten Mal durchgeführt. Sie findet im Anschluss an die 15. LeLa-Jahrestagung statt. Auf dieser eigenen Tagung können sich Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Disziplinen lokal, aber auch bundesweit, vernetzen. Die jungen Forscher und Forscherinnen, die in Schülerlaboren wie z.B. Schülerforschungszentren geforscht haben, bekommen die Gelegenheit, sich auszutauschen und ihre Projekte zu präsentieren. Selbstverständlich ist die Teilnahme an der Tagung ist auch für Schülerinnen und Schüler möglich, die nur zuhören und sich über die spannenden Projekthemen gleichaltriger informieren möchten. Die Tagung bietet für alle Teilnehmenden die Chance Kontakte zu knüpfen und sich auch über die Tagung hinaus über Höhen und Tiefen wissenschaftlichen Arbeitens auszutauschen.

      Die 1. LeLa-Jugendtagung findet 2020 im DLR_School_Lab der TU Dresden in den Technischen Sammlungen statt. Die Registrierung erfolgt online hier auf diesem Internetportal

      Die Tagung wird gestaltet durch das Mitmachen ihrer Teilnehmerinnen und Teilnehmern!

      Anmeldung an dlr.school.lab@tu-dresden.de

    • Do 12.03.
    • 20.00 Uhr
      Die seltsamen Abenteuer des Mr. West im Lande der Bolschewiki (1924)

      Museumskino

       

      Die seltsamen Abenteuer des Mr. West im Lande der Bolschewiki (1924)

      Regie: Lew Wladimirowitsch Kuleschow
      Live-Musik: Matthias Hirth (Piano) | Elizaveta Birjukova (Flöten)


      Mr. West, ein amerikanischer Geschäftsmann, reist mit seinem Body-guard Jeddy, einem stilechten Cowboy, in das vermeintlich wilde und gefährliche Russland ein. Nichts Gutes hat Mr. West über die-ses Land der Wilden gehört. Bei seiner Ankunft wird er auch tatsäch-lich  bestohlen und von einer Gruppe Gauner ins Visier genommen.  So taucht Mr. West in das Leben des ihm unbekannten Landes ein, muss „falsche“ von „echten“ Bolschewiken unterscheiden und seine Vorurteile nach und nach revidieren.


      Der Film ist eine rasante und amüsante, natürlich auch propagan-distische Stummfilmgroteske über die Sicht des Westens auf die  damalige Sowjetunion.
      Elizaveta Birjukova ist in Zentralrussland aufgewachsen und kam als 16-jährige nach Deutschland. Während ihres Studiums an der Leipziger Musikhochschule vertiefte sie sich in die Stilistik der  Barockmusik und entdeckte darüber hinaus die Welt der Neuen Musik sowie der Improvisation. Aktuell ist sie als Solistin, Dozen-tin oder Kammermusikerin mit einer Vielzahl an Projekten in ganz Europa unterwegs. Stummfilme begleitete sie u. a. im Rahmen des Weimarer Kunstfestes.


      Matthias Hirth studierte Klavier (Jazz/Rock/Pop), Komposition/ Arrangement und Musikpädagogik an der Hochschule “Carl Maria von Weber“ in Dresden. Seine ersten Stummfilme begleitete er als Schüler. Er ist Kurator der Dresdner Stummfilmtage und seit vielen  Jahren „Hauspianist“ der Technischen Sammlungen Dresden. Neben seiner Stummfilmarbeit ist er als Musikpädagoge und musikalisch vielseitig als Pianist/Keyboarder, Komponist/Arrangeur und Musikproduzent in verschiedenen Projekten tätig.

      Eintritt: 8 € | ermäßigt 7 €

      Vorverkauf an der Museumskasse

      Kartenreservierung: 0351 488 72 72

      Foto:©Deutsches Filminstitut

    • Fr 13.03.
    • 10.00 Uhr
      Faust (1926) - Schülervorstellung

      Museumskino

       

      Faust (1926) - Schülervorstellung

      Nur mit Voranmeldung unter 0351 488 7272

      Regie: Friedrich Wilhelm Murnau

      Live-Musik: Michael Vetter (Klavier)


      Die Verfilmung des Faust ist der letzte Stummfilm, den F. W. Murnau in Deutschland drehte, bevor er dem Ruf nach Hollywood  folgte. Es ist quasi sein Vermächtnis. Für die Umsetzung wurden weder  Mühen noch Kosten gescheut. Der Film beeindruckt durch seine Bildgewaltigkeit, die vielen Spezialeffekte und schauspielerischen Leistungen. Vor allem der Stummfilmsuperstar Emil Jannings als Mephisto zeigt noch einmal sein ganzes Können, bevor auch er nach Amerika geht. Murnaus Faust folgt nur bedingt der Vorlage Goethes und der Volkssage. Er macht aus dem Stoff eine fantasiereiche, schaurig-abenteuerliche und verführerische Reise und folgt seiner eigenen Dramaturgie. Ein weiteres Beispiel für die Universalität des Fauststoffes und ein Muss für Freunde des Stummfilms!


      Michael Vetter studierte in Dresden, Weimar und Hannover Kirchenmusik, Alte Musik in Bremen sowie Cembalo und Improvisation in Boston. In Bautzen wirkt er als Kantor in der Kirchgemeinde St. Petri und als Kirchenmusikdirektor im Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz. Als Organist ist Michael Vetter sehr vielseitig. Eine abwechslungsreiche Konzerttätigkeit führt ihn an viele interessante Instrumente im In- und Ausland. Darüber hinaus arbeitet er regelmäßig mit unter-schiedlichen Instrumentalisten auf dem Gebiet der Improvisation  zusammen. Einen besonderen Schwerpunkt bilden außerdem  Projekte mit Improvisation zu historischen Stummfilmen namhafter Regisseure.

      Kosten: 3 Euro pro Schüler

      Foto: © Friedrich Wilhelm Murnau Stiftung

    • 20.00 Uhr
      Faust (1926) - Vorstellung in der Versöhnungskirche

      Museumskino

       

      Faust (1926) - Vorstellung in der Versöhnungskirche

      Regie: Friedrich Wilhelm Murnau

      Live-Musik: Michael Vetter (Orgel)


      Die Verfilmung des Faust ist der letzte Stummfilm, den F. W. Murnau in Deutschland drehte, bevor er dem Ruf nach Hollywood  folgte. Es ist quasi sein Vermächtnis. Für die Umsetzung wurden weder  Mühen noch Kosten gescheut. Der Film beeindruckt durch seine Bildgewaltigkeit, die vielen Spezialeffekte und schauspielerischen Leistungen. Vor allem der Stummfilmsuperstar Emil Jannings als Mephisto zeigt noch einmal sein ganzes Können, bevor auch er nach Amerika geht. Murnaus Faust folgt nur bedingt der Vorlage Goethes und der Volkssage. Er macht aus dem Stoff eine fantasiereiche, schaurig-abenteuerliche und verführerische Reise und folgt seiner eigenen Dramaturgie. Ein weiteres Beispiel für die Universalität des Fauststoffes und ein Muss für Freunde des Stummfilms!


      Michael Vetter studierte in Dresden, Weimar und Hannover Kirchenmusik, Alte Musik in Bremen sowie Cembalo und Improvisation in Boston. In Bautzen wirkt er als Kantor in der Kirchgemeinde St. Petri und als Kirchenmusikdirektor im Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz. Als Organist ist Michael Vetter sehr vielseitig. Eine abwechslungsreiche Konzerttätigkeit führt ihn an viele interessante Instrumente im In- und Ausland. Darüber hinaus arbeitet er regelmäßig mit unter-schiedlichen Instrumentalisten auf dem Gebiet der Improvisation  zusammen. Einen besonderen Schwerpunkt bilden außerdem  Projekte mit Improvisation zu historischen Stummfilmen namhafter Regisseure.

      Eintritt: 10 €

      Ort: Versöhnungskirche Striesen

      Vorverkauf an der Museumskasse

      Kartenreservierung: 0351 488 72 72

      Foto: Friedrich Wilhelm Murnau Stiftung

    • Sa 14.03.
    • 11.00 Uhr
      Animationsfilme aus dem Archiv der DEFA-Stiftung – Filmkonzert für Kinder

      Museumskino

       

      Animationsfilme aus dem Archiv der DEFA-Stiftung – Filmkonzert für Kinder

      Live-Musik: Tomasz Skulski (Saxophon)

      Dauer: 50 Minuten

      In Kooperation mit der Deutschen Kinemathek und der DEFA-Stiftung Berlin


      Das Kinderprogramm führt kleine Cineast*Innen in die fantasievolle Welt der Animationsfilme. Aus dem Fundus der Deutschen Kinemathek werden Filme unterschiedlicher Machart gezeigt und am Saxophon live von Tomasz Skulski vertont. Gezeigt werden u. a. Alarm im Kasperletheater und Der Wolf und die sieben Geißlein.


      Tomasz Skulski ist in Zgorcelez geboren, studierte Jazzsaxophon an der Musikhochschule Dresden und ist seit 2006 als freischaffender Musiker und Musikpädagoge tätig. Er trat schon mehrmals im Rahmen der Stummfilmtage auf und ist mit verschiedenen Projekten im In- und Ausland zu erleben.

      Eintritt: Kinder bis 12 J. frei, Erwachsene 5 €

      Kartenreservierung: 0351 488 72 72

      Foto: © Deutsche Kinemathek

    • 17.00 Uhr
      Der Mann mit dem schiefen Mund (1921) und Sherlock Jr. (1924)

      Museumskino

       

      Der Mann mit dem schiefen Mund (1921) und Sherlock Jr. (1924)

      Regie: Buster Keaton
      Stummfilmerzähler: Ralph Turnheim


      Ralph Turnheim führt in seinem Programm „Sherlock Holmes und die Stimme des Stummfilms“ das Publikum in die fantasievolle Welt  Arthur Conan Doyles und seines Meisterdetektivs Sherlock Holmes.


      Der Mann mit dem schiefen Mund
      Sherlock Holmes ist auf der Suche nach dem Vermissten Neville  St. Clair. Zuletzt wurde er in einer Opiumhöhle gesehen und ist seit-dem spurlos verschwunden. Ein Bettler mit entstellter Lippe ist der einzige Zeuge.


      Sherlock Jr.
      Filmvorführer Buster steigt im Traum in die Filmleinwand und löst dort als Meisterdektiv den Fall.


      Ralph Turnheim, ein gebürtiger Wiener, zog es oft ins Kino und mit 17 an die Schauspielschule. Engagements als freier Schauspieler führ-ten ihn unter anderem an Theater in Wien, Prag und Frankfurt. Im Jahr 2005 begann er mit seiner Sammlung von alten 16-mm-Projektoren und –Filmen die Leinwand-Lyrik zu kreieren. Seither gibt er stummen Filmen, Verse und Stimme. Hierbei ist es verblüffend zu erleben, wie schnell er von Rolle zu Rolle wechselt und sein Sprachwitz den Filmen eine neue Sichtweise verleiht. Ralph Turnheim ist heute der einzige professionelle Kinoerzähler im deutschen Sprachraum.   

      Eintritt: 8 € | ermäßigt 7 €

      Vorverkauf an der Museumskasse

      Kartenreservierung: 0351 488 72 72

    • 20.00 Uhr
      100 Jahre Das Cabinet des Dr. Caligari – Special zum 5. Jubiläum der Dresdner Stummfilmtage

      Museumskino

       

      100 Jahre Das Cabinet des Dr. Caligari – Special zum 5. Jubiläum der Dresdner Stummfilmtage

      Ein Film – zwei Neuvertonungen an einem Abend Klassische Klavierbegleitung trifft auf elektronischen Soundtrack


      Regie: Friedrich Wilhelm Murnau
      Live-Musik: Richard Siedhoff (Piano) I Matthias Hirth (electronic und keys)


      Das Cabinet des Dr. Caligari gilt als einer der weltweit bekanntesten deutschen Stummfilme und als Aushängeschild des Expressionismus. Robert Wienes Film ist einer der ersten Psycho-Thriller der Filmgeschichte und Vorbild für viele spätere Werke, beispielsweise Shutter Island von Martin Scorsese. Im Mittelpunkt der Handlung steht der mystische Dr. Caligari, welcher mit Hilfe des Somnambulen Cesare die Kleinstadt Holstenwall terrorisiert. Als ein junger Mann namens Alan einem Anschlag zum Opfer fällt, versucht sein Freund Francis den Geschehnissen auf den Grund zu gehen und die Täter zu überführen. Doch was ist seine  Rolle in dieser Geschichte? Durch eine ausgeklügelte Doppelbödigkeit wird die Spannung bis zum Schluss gehalten. Ein Meisterwerk!


      Richard Siedhoff (20 Uhr) gewann als Sohn eines Musikers schon früh einen Einblick hinter Theaterkulissen und Konzertbühnen. Das erste Mal vertonte er einen Stummfilm mit 18 Jahren. Bis heute hat er mehr als 300 stumme Filmklassiker mit eigenen Kompositionen und  konzipierten Improvisationen sowie eigenen adaptierten Original-musiken begleitet. Richard Siedhoff gastiert regelmäßig in Filmmu-seen und bei Stummfilmtagen in ganz Europa und ist Hauspianist im Lichthaus Kino Weimar.


      Matthias Hirth (22 Uhr) beschäftigt sich neben der klassischen  Klaviervertonung seit einigen Jahren intensiv mit der elektronischen Vertonung von Stummfilmen. So sind u. a. für Fritz Langs Spione und Frau im Mond aktuelle Soundtracks entstanden. In seinen Kompositionen werden immer wieder akustische Instrumente mit digitalen Klängen, sowie klassische Leitmotivik mit elektronischem Sounddesign kombiniert. Er kreiert ein digitales Orchester, welches er  wie ein Dirigent live durch den Film führt.

      Foto: Friedrich Wilhelm Murnau Stiftung

      Kombiticket (beide Aufführungen): 12 € | ermäßigt 10 €

      Vorverkauf an der Museumskasse

      Kartenreservierung: 0351 488 72 72

    • 22.00 Uhr
      100 Jahre Das Cabinet des Dr. Caligari – Special zum 5. Jubiläum der Dresdner Stummfilmtage

      Museumskino

       

      100 Jahre Das Cabinet des Dr. Caligari – Special zum 5. Jubiläum der Dresdner Stummfilmtage

      Ein Film – zwei Neuvertonungen an einem Abend Klassische Klavierbegleitung trifft auf elektronischen Soundtrack


      Regie: Friedrich Wilhelm Murnau
      Live-Musik: Richard Siedhoff (Piano) I Matthias Hirth (electronic und keys)


      Das Cabinet des Dr. Caligari gilt als einer der weltweit bekanntesten deutschen Stummfilme und als Aushängeschild des Expressionismus. Robert Wienes Film ist einer der ersten Psycho-Thriller der Filmgeschichte und Vorbild für viele spätere Werke, beispielsweise Shutter Island von Martin Scorsese. Im Mittelpunkt der Handlung steht der mystische Dr. Caligari, welcher mit Hilfe des Somnambulen Cesare die Kleinstadt Holstenwall terrorisiert. Als ein junger Mann namens Alan einem Anschlag zum Opfer fällt, versucht sein Freund Francis den Geschehnissen auf den Grund zu gehen und die Täter zu überführen. Doch was ist seine  Rolle in dieser Geschichte? Durch eine ausgeklügelte Doppelbödigkeit wird die Spannung bis zum Schluss gehalten. Ein Meisterwerk!


      Richard Siedhoff (20 Uhr) gewann als Sohn eines Musikers schon früh einen Einblick hinter Theaterkulissen und Konzertbühnen. Das erste Mal vertonte er einen Stummfilm mit 18 Jahren. Bis heute hat er mehr als 300 stumme Filmklassiker mit eigenen Kompositionen und  konzipierten Improvisationen sowie eigenen adaptierten Original-musiken begleitet. Richard Siedhoff gastiert regelmäßig in Filmmu-seen und bei Stummfilmtagen in ganz Europa und ist Hauspianist im Lichthaus Kino Weimar.


      Matthias Hirth (22 Uhr) beschäftigt sich neben der klassischen  Klaviervertonung seit einigen Jahren intensiv mit der elektronischen Vertonung von Stummfilmen. So sind u. a. für Fritz Langs Spione und Frau im Mond aktuelle Soundtracks entstanden. In seinen Kompositionen werden immer wieder akustische Instrumente mit digitalen Klängen, sowie klassische Leitmotivik mit elektronischem Sounddesign kombiniert. Er kreiert ein digitales Orchester, welches er  wie ein Dirigent live durch den Film führt.

      Kombiticket (beide Aufführungen): 12 € | ermäßigt 10 €

      Vorverkauf an der Museumskasse

      Kartenreservierung: 0351 488 72 72

      Foto: Friedrich Wilhelm Murnau Stiftung

    • Sa 14.03.
    • 10 bis 18 Uhr
      Internationaler Tag der Mathematik

      Aktionstag

       

      Internationaler Tag der Mathematik

      Am 14. März feiern weltweit Universitäten, Schulen, Bibliotheken und andere öffentliche Einrichtungen den Tag der Mathematik, dieses Jahr unter dem Motto "Mathematik ist überall!". Das Datum - in manchen Ländern geschrieben als 3/14 - ist bei vielen auch als Pi-Tag bekannt, da die Kreiszahl ungefähr 3,14 beträgt. Das Erlebnisland Mathematik beteiligt sich am Tag der Mathematik mit einem bunten Familienprogramm.

      Museumseintritt

    • Do 19.03.
    • 19 Uhr
      Töne sehen und Muster hören? Mathe macht's möglich!

      Mathematik im Gespräch

       

      Töne sehen und Muster hören? Mathe macht's möglich!

      Was haben Badezimmerkacheln, Kochsalz und ein Kanon gemeinsam? Wie verschachtelt man viele Figuren zu einem Bild? Lässt sich daraus ein 3D-Modell bauen und kann man das hören? Unterstützt durch zahlreiche interaktive Software-Demonstrationen begibt sich der Vortrag auf einen
      unterhaltsamen Streifzug durch jene Bereiche von Kunst und Musik, in denen die Mathematik von besonders großer
      Bedeutung ist.

      Mit Prof. Dr. Jürgen Richter-Gebert (TU München)

      Eintritt frei

    • Fr 20.03.
    • 20.00 Uhr
      23 Jahre Internationaler Animationsfilm-Workshop

      Museumskino

       

      23 Jahre Internationaler Animationsfilm-Workshop

      Bevor das DIAF als Mitveranstalter zur Teilnahme an der 2020er Edition des Internationalen Animationsfilm-Workshops im polnischen Lanckorona bei Krakau aufruft, werfen wir einen Blick zurück auf 23 Jahre voller spannender Filmprojekte junger Talente, die im Rahmen  dieses Kurses entstanden sind. Zusammengestellt wird das Programm vom Leiter des Workshops, dem mehrfach Oscar-nominierten Filmemacher Jerzy Kucia, dem das DIAF hierfür eine Carte Blanche gibt.

      Kartenreservierung unter 0351 488 7272