10

    • Do 03.10.
    • 19 Uhr
      Theo Thiesmeier. Garagengemeinschaften

      Vernissage

       

      Theo Thiesmeier. Garagengemeinschaften

      Theo Thiesmeiers fotografische Langzeitstudie gilt einer verschwindenden Spezies von Alltagsarchitektur. Garagengemeinschaften sind Anlagen mit nebeneinander aufgereihten Garagen, die seit den 1950er Jahren auf dem Gebiet der DDR zumeist in der Nähe von Neubauten errichtet wurden.

      Der Fotograf hat während seiner Recherchen mehrere Grundtypen bestimmt, darunter auch ein Modell "Dresden". Seine seriellen Aufnahmen heben die Individualität der gemeinschaftlich geschaffenen Bauten hervor, die Spuren von handwerklichen Eingriffen durch die Nutzer und ihre abwechslungsreiche Farbigkeit. Die verwitterten Farben und rissigen Oberflächen erscheinen in den Fotografien, als wären sie ursprünglich durch geschulte Gestaltungsabsicht geprägt worden. Die kleinen Autohäuser können in ihrem gealterten Zustand auch als Symbole wahrgenommen werden: Denkmale der verstreichenden Zeit.

    • 14 bis 18 Uhr
      Gaming live

      In der Ausstellung "Schöne neue Cyberwelt?"

       

      Gaming live

      Live-Player führen Spiele vor, laden zum Mitspielen ein und helfen bei schwierigen Missionen.

    • Fr 04.10.
    • 14 bis 17 Uhr
      Gaming live

      In der Ausstellung "Schöne neue Cyberwelt?"

       

      Gaming live

      Live-Player führen Spiele vor, laden zum Mitspielen ein und helfen bei schwierigen Missionen.

       

       

    • Fr 04.10.
    • 20.00 Uhr
      Aufstieg, 1976

      Museumskino

       

      Aufstieg, 1976

      Sowjetunion 1976 110 Min R: Larissa Schepitko D: Boris Plotnikow, Wladimir Gistjuchin, Ludmila Poljakowa, u. a.

       

      Irgendwo in der Sowjetunion im Winter 1942. Die deutsche Wehrmacht hat Teile des Landes besetzt und wütet unter der Zivilbevölkerung. Zwei Partisanen geraten in deutsche Gefangenschaft und werden vor die Entscheidung gestellt, mit dem Feind zu kollaborieren oder zu sterben. Die sensible, subtile und differenzierte Zeichnung der Charaktere, vor allem der Hauptfigur Sotnikows, dessen qualvoller Aufstieg zu seinem persönlichen Golgatha an die Kreuzigung Christi erinnert, und des Verräters Rybak, der letztlich wie Judas nicht mit seinem Verrat leben kann, lässt diesen Film zum eindrucksvollsten der Regisseurin Larissa Schepitko werden.
      Schepitko, von ihren Bewunderern „die Unvollendete“ genannt, konnte in ihrem kurzen Leben (1938-79) nur fünf Filme realisieren. Die Schülerin von Alexander Dowshenko und Michail Romm ist bei Cineasten hochgeschätzt, war in der Öffentlichkeit allerdings nicht so populär wie es ihrer außerordentlichen Begabung entsprochen hätte. Das ist darauf zurückzuführen, dass ihre Filme nie so ganz der offiziellen sowjetischen Ideologie folgten, sondern ihre sehr eigenen künstlerischen Wege gingen.
      Der renommierte Westberliner Theater- und Filmkritiker Friedrich Luft schrieb 1977 als „Aufstieg“ den Goldenen Bären der Internationalen Filmfestspiele für den besten Film erhielt: „Man sieht es, staunt und man merkt: Man ist erschüttert.“

    • Sa 05.10.
    • 14 bis 18 Uhr
      Ein Fotoportrait – wie früher

      Crashkurs analoge Fotografie

       

      Ein Fotoportrait – wie früher

      Handy raus und Selfies machen, das kann jeder. Früher waren Fotoportraits mehr als Schnappschüsse. Setzen Sie sich in Szene, fotografieren Sie analog und entwickeln dann die Bilder in der Dunkelkammer.

      Für Jugendliche und Erwachsene

      Kosten: 40 Euro

      Anmeldung unter 0351 488 7272

    • 14 bis 18 Uhr
      Gaming live

      In der Ausstellung "Schöne neue Cyberwelt?"

       

      Gaming live

      Live-Player führen Spiele vor, laden zum Mitspielen ein und helfen bei schwierigen Missionen.

    • Sa 05.10.
    • 20.00 Uhr
      Aufstieg, 1976

      Museumskino

       

      Aufstieg, 1976

      Sowjetunion 1976 110 Min R: Larissa Schepitko D: Boris Plotnikow, Wladimir Gistjuchin, Ludmila Poljakowa, u. a.

       

      Irgendwo in der Sowjetunion im Winter 1942. Die deutsche Wehrmacht hat Teile des Landes besetzt und wütet unter der Zivilbevölkerung. Zwei Partisanen geraten in deutsche Gefangenschaft und werden vor die Entscheidung gestellt, mit dem Feind zu kollaborieren oder zu sterben. Die sensible, subtile und differenzierte Zeichnung der Charaktere, vor allem der Hauptfigur Sotnikows, dessen qualvoller Aufstieg zu seinem persönlichen Golgatha an die Kreuzigung Christi erinnert, und des Verräters Rybak, der letztlich wie Judas nicht mit seinem Verrat leben kann, lässt diesen Film zum eindrucksvollsten der Regisseurin Larissa Schepitko werden.
      Schepitko, von ihren Bewunderern „die Unvollendete“ genannt, konnte in ihrem kurzen Leben (1938-79) nur fünf Filme realisieren. Die Schülerin von Alexander Dowshenko und Michail Romm ist bei Cineasten hochgeschätzt, war in der Öffentlichkeit allerdings nicht so populär wie es ihrer außerordentlichen Begabung entsprochen hätte. Das ist darauf zurückzuführen, dass ihre Filme nie so ganz der offiziellen sowjetischen Ideologie folgten, sondern ihre sehr eigenen künstlerischen Wege gingen.
      Der renommierte Westberliner Theater- und Filmkritiker Friedrich Luft schrieb 1977 als „Aufstieg“ den Goldenen Bären der Internationalen Filmfestspiele für den besten Film erhielt: „Man sieht es, staunt und man merkt: Man ist erschüttert.“

    • So 06.10.
    • 14 bis 18 Uhr
      Gaming live

      In der Ausstellung "Schöne neue Cyberwelt?"

       

      Gaming live

      Live-Player führen Spiele vor, laden zum Mitspielen ein und helfen bei schwierigen Missionen.

    • Fr 11.10.
    • 14 bis 17 Uhr
      Gaming live

      In der Ausstellung "Schöne neue Cyberwelt?"

       

      Gaming live

      Live-Player führen Spiele vor, laden zum Mitspielen ein und helfen bei schwierigen Missionen.

       

       

    • Fr 11.10.
    • 20.00 Uhr
      Jenseits von Dammbeck und Leiberg – Dresdner Bildende Künstler im DEFA-Studio für Trickfilme

      Museumskino

       

      Jenseits von Dammbeck und Leiberg – Dresdner Bildende Künstler im DEFA-Studio für Trickfilme

      Ob „Brotjob“ oder Kreativprojekt: Etliche Dresdner Maler und Grafiker
      arbeiteten im DEFA-Trickfilmstudio. Heinz Drache und Walter Rehn
      etwa, festangestellt im Studio, gestalteten „nebenbei“ das Wandbild im
      Kulturpalast. Freischaffende wie Wolfgang Korn verliehen DEFA-Filmen
      eine ganz spezielle Optik.

    • Sa 12.10.
    • 14 bis 18 Uhr
      Gaming und Twitch-Stream mit xMeowlinax

      Die Dresdner Gamerin streamt live aus der Ausstellung

       

      Gaming und Twitch-Stream mit xMeowlinax

      Die Dresdner Gamerin Meowlina baut ihren Rechner in der Ausstellung "Schöne neue Cyberwelt? Computerspiele und Gesellschaft" auf, spielt ihre Lieblingsspiele, streamt auf Twitch und beantwortet die Fragen der Besucherinnen und Besucher.

      14 bis 16 Uhr Firewatch (USK 12)
      16-17 Uhr Day of the tentacle (USK 12)
      17-18 Uhr Layers of Fear 2 (USK 18)

      Bitte mitspielen: An den 12 Stationen der Ausstellung darf natürlich auch an diesem Tag kräftig gespielt werden: von Pong über Minecraft bis zum VR-Spiel The Climb.

    • So 13.10.
    • 14 bis 18 Uhr
      Gaming live

      In der Ausstellung "Schöne neue Cyberwelt?"

       

      Gaming live

      Live-Player führen Spiele vor, laden zum Mitspielen ein und helfen bei schwierigen Missionen.

    • Di 15.10.
    • 14 Uhr
      Spaß mit Energie

      Ferienprogramm

       

      Spaß mit Energie

      Mehr! Wir brauchen immer mehr Energie. Aber was ist Energie? Woher kommt sie? Wofür brauchen wir sie? Und wie können wir sie sparen? Kann vielleicht sogar unser Körper Energie erzeugen? Auf diese und andere Fragen finden wir die Antworten bei Spiel, Bewegung und Experimenten.
      Dauer ca. 1 Stunde
      Anmedung erforderlich unter 0351/4887272 oder service@museen-dresden.de

    • Do 17.10.
    • 14 Uhr
      Spaß mit Energie

      Ferienprogramm

       

      Spaß mit Energie

      Mehr! Wir brauchen immer mehr Energie. Aber was ist Energie? Woher kommt sie? Wofür brauchen wir sie? Und wie können wir sie sparen? Kann vielleicht sogar unser Körper Energie erzeugen? Auf diese und andere Fragen finden wir die Antworten bei Spiel, Bewegung und Experimenten.
      Dauer ca. 1 Stunde
      Anmedung erforderlich unter 0351/4887272 oder service@museen-dresden.de

    • Fr 18.10.
    • 14 bis 17 Uhr
      Gaming live

      In der Ausstellung "Schöne neue Cyberwelt?"

       

      Gaming live

      Live-Player führen Spiele vor, laden zum Mitspielen ein und helfen bei schwierigen Missionen.

       

       

    • Fr 18.10.
    • 20.00 Uhr
      Geschichte der Wände, 1979

      Museumskino

       

      Geschichte der Wände, 1979

      R: Vera Chytilova, 1979

      Der Film erzählt von einem Neubaugebiet, das noch nicht ganz fertigist. Da die Bewohner aber trotzdem schon eingezogen sind, müssen sie folgerichtig durch Schlamm stapfen, jede Meine Provisorien und mörderischen Baulärm ertragen. Nun könnte man vermuten, dass der Film nur eine bittere soziologische Anklage darstellt. Dem ist nicht so.

      Die feministische Regisseurin Vera Chytilova – besonders bekannt durch ihre Filme „Tausendschönchen“ und „Fauns allzuspäter Nachmittag“ – hat einen herrlich satirischen, aber auch poetischen Film geschaffen, der sich durch seinen avantgardistischen Filmstil auszeichnet. Ein paar Jahre war er in der CSSR verboten. Vera Chytilova hatte große Bedeutung innerhalb der „Neuen Welle“ des tschechoslowakischen Films der 60er Jahre. Nicht nur ihre Spielfilme sondern auch ihre Dokumentarfilme genießen große internationale Wertschätzung.

    • Sa 19.10.
    • 14 bis 18 Uhr
      Gaming live

      In der Ausstellung "Schöne neue Cyberwelt?"

       

      Gaming live

      Live-Player führen Spiele vor, laden zum Mitspielen ein und helfen bei schwierigen Missionen.

    • Sa 19.10.
    • 20.00 Uhr
      Geschichte der Wände, 1979

      Museumskino

       

      Geschichte der Wände, 1979

      R: Vera Chytilova, 1979

      Der Film erzählt von einem Neubaugebiet, das noch nicht ganz fertigist. Da die Bewohner aber trotzdem schon eingezogen sind, müssen sie folgerichtig durch Schlamm stapfen, jede Meine Provisorien und mörderischen Baulärm ertragen. Nun könnte man vermuten, dass der Film nur eine bittere soziologische Anklage darstellt. Dem ist nicht so.

      Die feministische Regisseurin Vera Chytilova – besonders bekannt durch ihre Filme „Tausendschönchen“ und „Fauns allzuspäter Nachmittag“ – hat einen herrlich satirischen, aber auch poetischen Film geschaffen, der sich durch seinen avantgardistischen Filmstil auszeichnet. Ein paar Jahre war er in der CSSR verboten. Vera Chytilova hatte große Bedeutung innerhalb der „Neuen Welle“ des tschechoslowakischen Films der 60er Jahre. Nicht nur ihre Spielfilme sondern auch ihre Dokumentarfilme genießen große internationale Wertschätzung.

    • So 20.10.
    • 14 bis 18 Uhr
      Gaming live

      In der Ausstellung "Schöne neue Cyberwelt?"

       

      Gaming live

      Live-Player führen Spiele vor, laden zum Mitspielen ein und helfen bei schwierigen Missionen.

    • 11 bis 17 Uhr
      Ein Tag für Groß und Klein mit Experimenten, Basteln und Rätseln im Labor, im Kino und in der Werkstatt

      Familiensonntag

       

      Ein Tag für Groß und Klein mit Experimenten, Basteln und Rätseln im Labor, im Kino und in der Werkstatt

      11 Uhr Trickfilme

      13 bis 17 Uhr Basteln in der Erlebniswerkstatt

      14 Uhr Feuershow (Eintritt zzgl. Führungsgebühr, begrenzte Teilnehmerzahl, eine Anmeldung unter Telefon 0351/4887272 ist erforderlich)

    • Di 22.10.
    • 14 Uhr
      Spaß mit Energie

      Ferienprogramm

       

      Spaß mit Energie

      Mehr! Wir brauchen immer mehr Energie. Aber was ist Energie? Woher kommt sie? Wofür brauchen wir sie? Und wie können wir sie sparen? Kann vielleicht sogar unser Körper Energie erzeugen? Auf diese und andere Fragen finden wir die Antworten bei Spiel, Bewegung und Experimenten.
      Dauer ca. 1 Stunde
      Anmedung erforderlich unter 0351/4887272 oder service@museen-dresden.de

    • Fr 25.10.
    • 16 Uhr
      Welt der Technik. Virtuelle Expedition & Rätselhafte Holzobjekte

      Eröffnung im Rahmen der Tschechisch-Deutschen Kulturtage

       

      Welt der Technik. Virtuelle Expedition & Rätselhafte Holzobjekte

      Das Projekt „Welt der Technik“ aus Dresdens Partnerstadt Ostrava lädt dazu ein, in die virtuelle Realität von Dolní Vítkovice einzutauchen – seit 2018 gehört das Gebiet mit seiner einzigartigen Industriearchitektur zur Liste des Europäischen Kulturerbes. Ausgestattet mit 3D-Brille und Handy kann man den Industriekomplex der Eisenhütte Vítkovice mit Kohlebergwerk, Kokerei und Hochofenbetrieb kennenlernen. Im zweiten Teil der interaktiven Ausstellung geht es besonders knifflig zu: „Rätselhafte“ Holzobjekte laden kreative Tüftler zum „Kopfzerbrechen“ ein.

      In Zusammenarbeit mit der Stadt Ostrava.

    • 14 bis 17 Uhr
      Gaming live

      In der Ausstellung "Schöne neue Cyberwelt?"

       

      Gaming live

      Live-Player führen Spiele vor, laden zum Mitspielen ein und helfen bei schwierigen Missionen.

       

       

    • Sa 26.10.
    • 16 bis 18 Uhr
      Aus Spiel wird Ernst – Moral und Politik in „Serious Games“

      Schöne neue Cyberwelt?

       

      Aus Spiel wird Ernst – Moral und Politik in „Serious Games“

      Die österreichische Künstlergruppe gold extra stellt ihr Spiel „Frontiers“ (2012) zur Problematik von Flucht und Migration vor.

    • 14 bis 18 Uhr
      Gaming live

      In der Ausstellung "Schöne neue Cyberwelt?"

       

      Gaming live

      Live-Player führen Spiele vor, laden zum Mitspielen ein und helfen bei schwierigen Missionen.

    • So 27.10.
    • 14 bis 18 Uhr
      Gaming live

      In der Ausstellung "Schöne neue Cyberwelt?"

       

      Gaming live

      Live-Player führen Spiele vor, laden zum Mitspielen ein und helfen bei schwierigen Missionen.

    • Do 31.10.
    • 14 bis 18 Uhr
      Halloween im Matheland

      Familiennachmittag zum Gruseln

       

      Halloween im Matheland