04

    • So 01.04.
    • 14.00 Uhr
      Entdeckertour

      Familienführung, Die Führung muss aus Krankheitsgründen ausfallen.

       

      Entdeckertour

      Ein erlebnisreicher Rundgang durch die Ausstellungen des Museums für die ganze Familie.

      Die Führung muss krankheitsbedingt ausfallen.

    • Fr 06.04.
    • 20 Uhr
      Das Haus am Fluss

      Museumskino

       

      Das Haus am Fluss

      DDR 1985
      Regie: Roland Gräf
      Darsteller: Katrin Sass, Sylvester Groth, Johanna Schall, Manfred Gorr u. a.

      Die Geschichte einer deutschen Familie während des Zweiten Weltkriegs. Im Haus am Fluss lebt die Familie Voss: Mutter, zwei Töchter, Schwiegertochter und Schwiegersohn. Das Leben ist ruhig, der Krieg ist fern. Jedoch er zieht ein mit der Nachricht vom Tod des Sohns an der Ostfront.

      Am Schluss des Films ist nichts mehr so wie es war.

      Mit seinem Film „Das Haus am Fluss“ nach der Erzählung „Der Russenpelz“ von Friedrich Wolf setzt Roland Gräf die literarische Vorlage auf eindringliche Weise um. Sehr sicher zeichnet er das bürgerliche Milieu, in dem sich die Familie Voss eingerichtet hat und in dem sie den Krieg als unabwendbare Notwendigkeit sieht, die jedoch fern ist. Wie sie nach und nach ihre Sicherheit und den Glauben an den Sieg verliert, wie sich die Katastrophe unaufhaltsam auch ihres Lebens bemächtigt, zeigt der Regisseur mit feinem Gespür für die Figuren und ihre Lebensumstände.

      Ein schauspielerisch brillant umgesetztes Stück Zeitgeschichte, in dem es nur Verlierer geben kann, weil der Krieg in das Land zurückgekehrt ist, von dem er einst ausgezogen ist.


       

    • Sa 07.04.
    • 20 Uhr
      Das Haus am Fluss

      Museumskino

       

      Das Haus am Fluss

      DDR 1985
      Regie: Roland Gräf
      Darsteller: Katrin Sass, Sylvester Groth, Johanna Schall, Manfred Gorr u. a.

      Die Geschichte einer deutschen Familie während des Zweiten Weltkriegs. Im Haus am Fluss lebt die Familie Voss: Mutter, zwei Töchter, Schwiegertochter und Schwiegersohn. Das Leben ist ruhig, der Krieg ist fern. Jedoch er zieht ein mit der Nachricht vom Tod des Sohns an der Ostfront.

      Am Schluss des Films ist nichts mehr so wie es war.

      Mit seinem Film „Das Haus am Fluss“ nach der Erzählung „Der Russenpelz“ von Friedrich Wolf setzt Roland Gräf die literarische Vorlage auf eindringliche Weise um. Sehr sicher zeichnet er das bürgerliche Milieu, in dem sich die Familie Voss eingerichtet hat und in dem sie den Krieg als unabwendbare Notwendigkeit sieht, die jedoch fern ist. Wie sie nach und nach ihre Sicherheit und den Glauben an den Sieg verliert, wie sich die Katastrophe unaufhaltsam auch ihres Lebens bemächtigt, zeigt der Regisseur mit feinem Gespür für die Figuren und ihre Lebensumstände.

      Ein schauspielerisch brillant umgesetztes Stück Zeitgeschichte, in dem es nur Verlierer geben kann, weil der Krieg in das Land zurückgekehrt ist, von dem er einst ausgezogen ist.


       

    • Do 19.04.
    • 15 Uhr
      LATENTE BEWEGUNG Piotr Kamler - Materie und Zeit

      Ausstellungseröffnung

       

      LATENTE BEWEGUNG Piotr Kamler - Materie und Zeit

      Eine Ausstellung des Deutschen Institutes für Animationsfilm, Ausstellungseröffnung im Rahmen des 30. Filmfests Dresden

      Eintritt frei

    • 19 Uhr
      Mathematik(er) spielt die erste Geige

      Vortragsreihe "Mathematik im Gespräch"

       

      Mathematik(er) spielt die erste Geige

      Der Vortrag widmet sich er Frage, was sind Töne und Klänge, wie kann man sie visualisieren und mathematisch beschreiben. Am Beispiel der Geige wird erlebbar, wie man mittels Mathematik und Modellierung über die Klangerzeugung am Instrument nachdenken kann.
      Ein unterhaltsamer Abend - begleitet von virtuosen musikalischen Beiträgen auf der Violine und mit anschließender Gesprächsrunde.
      Mit Prof. Dr. Stefan Neukamm (TU Dresden) und Sae Shimabara (Sächsische Staatskapelle Dresden)
      Eintritt frei

    • Fr 20.04.
    • 20 Uhr
      Der Tangospieler

      Museumskino

       

      Der Tangospieler

      DDR 1990
      Regie: Roland Gräf
      Darsteller: Michael Gwisdek, Corinna Harfouch, Hermann Beyer u. a.

      Der gleichnamige Roman von Christoph Hein dient eals Vorlage für diesen Film, der nach dem Zusammenbruch der DDR gedreht  wurde. Im Mittelpunkt steht ein Historiker, der Ende der 1960er Jahre wegen eines „staatsverleumderischen Kabarettprogramms“ für 22 Monate in Haft geht. Aus der Haft entlassen, findet er nicht wirklich zurück ins alte Leben.
      "Der Tangospieler ist ein trauriger und komischer Film. Es ist traurig zuschauen zu müssen, wie ein Mensch dahin kommt, wieder richtig zu 'funktionieren', es ist komisch, wie er sich abzappelt, wie er Umwege macht, um am Ende doch wieder am vorbestimmten Platz anzulanden. Das Traurige und das Komische gehen die Ehe der Bitternis ein." (Fred Gehler, Film und Fernsehen 2/1991).
      Roland Gräf erhielt für dieses Werk den Bundesfilmpreis, sein Hauptdarsteller Michael Gwisdek den Preis als Bester Darsteller.

    • Sa 21.04.
    • 20 Uhr
      Der Tangospieler

      Museumskino

       

      Der Tangospieler

      DDR 1990
      Regie: Roland Gräf
      Darsteller: Michael Gwisdek, Corinna Harfouch, Hermann Beyer u. a.

      Der gleichnamige Roman von Christoph Hein dient eals Vorlage für diesen Film, der nach dem Zusammenbruch der DDR gedreht  wurde. Im Mittelpunkt steht ein Historiker, der Ende der 1960er Jahre wegen eines „staatsverleumderischen Kabarettprogramms“ für 22 Monate in Haft geht. Aus der Haft entlassen, findet er nicht wirklich zurück ins alte Leben.
      "Der Tangospieler ist ein trauriger und komischer Film. Es ist traurig zuschauen zu müssen, wie ein Mensch dahin kommt, wieder richtig zu 'funktionieren', es ist komisch, wie er sich abzappelt, wie er Umwege macht, um am Ende doch wieder am vorbestimmten Platz anzulanden. Das Traurige und das Komische gehen die Ehe der Bitternis ein." (Fred Gehler, Film und Fernsehen 2/1991).
      Roland Gräf erhielt für dieses Werk den Bundesfilmpreis, sein Hauptdarsteller Michael Gwisdek den Preis als Bester Darsteller.

    • 12.30 Uhr
      LATENTE BEWEGUNG Piotr Kamler - Materie und Zeit

      Filmprogramm im Rahmen des 30. Dresdner Filmfestes

       

      LATENTE BEWEGUNG Piotr Kamler - Materie und Zeit

    • Do 26.04.
    • 19.00 Uhr
      MINDSCAPE The Japanese Series. Thomas Neumann. Fotografie

      Vernissage

       

      MINDSCAPE The Japanese Series. Thomas Neumann. Fotografie

      BEGRÜßUNG
      Roland Schwarz
      Direktor Technische Sammlungen Dresden


      EINFÜHRUNG
      Dr. Andreas Krase
      Kustos für Fotografie und Kinematografie

       

       

       

       

    • Fr 27.04.
    • 20 Uhr
      Der DEFA-Animationsfilm und die Malerei

      ANIMANIA, Museumskino

       

      Der DEFA-Animationsfilm und die Malerei

      DDR 1980 bis 1990
      Regie: Katja Georgi, Heinz Nagel, Strawalde u. a.