04

    • Sa 01.04.
    • 19 & 21 Uhr
      2. Dresdner Stummfilmtage

      Museumskino

       

      2. Dresdner Stummfilmtage

      Internationale Stummfilmproduktionen – zum Lachen, Staunen und Fürchten


      Do 30.3. | 19 Uhr Science Fiction
      Das Himmelsschiff (Himmelskibet)

      Dänemark 1918, 97 Min,
      R: Holger Madsen
      D: Nicolai Neiiendam, Gunnar Tolnaes, Philip Blech u. a.
      Musik: Matthias Hirth und Thomasz Skulski, Synths & electronics

      Do 30.3. | 21 Uhr Drama
      Varieté
      Deutschland 1925, 103 Min,
      R: Ewald André Dupont
      D: Emil Jannings, Maly Delschaf, Lya de Pitti
      Musik: Peter Gotthardt an zwei Klavieren

      Fr 31.3. | 19 Uhr Thriller
      Der Mieter (The Lodger)
      Großbritannien 1927, 80 Min, R: Alfred Hitchcock
      D: Marie Ault, Arthur Chesney, June Tripp u. a.
      Musik: Matthias Hirth, Piano

      Fr 31.3. | 21 Uhr Komödie
      Ausgerechnet Wolkenkratzer! (Safety last!)
      USA 1923, 73 Min
      R: Fred C. Newmeyer
      D: Harold Lloyd, Mildred Davis, Bill Strother u. a.
      Musik: Richard Siedhoff, Piano

      Sa 1.4. | 19 Uhr Komödie
      Der General (The General)
      USA 1926, 78 Min
      R: Buster Keaton, Clyde Bruckman
      D: Buster Keaton, Marion Mack, Frank Barnes u. a.
      Musik: Tobias Rank und Gunthard Stephan, Violine und Piano

      Sa 1.4. | 21 Uhr Dokumentarfilm, –gewidmet Emanuel Goldberg und der KINAMO
      Berlin. Sinfonie einer Großstadt
      Deutschland 1927, 72 Min, R: Walter Ruttmann
      Musik: Loop Motor, live loops // mouthmade electronic music

      Eintritt pro Film: 8 Euro/ermäßigt 7 Euro
      Reservierungstelefon: 0351/4887272

      Mehr Informationen finden Sie unter >> Museumskino

    • Do 06.04.
    • 16.00 Uhr
      Eröffnung der Sonderausstellung »Animationsfilmkollektive«

       

      Eröffnung der Sonderausstellung »Animationsfilmkollektive«

      Eröffnung der Sonderausstellung des Deutschen Institutes für Animationsfilm

    • Fr 07.04.
    • 14.00 Uhr
      OFFENE ERLEBNISWERKSTATT

      Familienprogramm

       

      OFFENE ERLEBNISWERKSTATT

      von 14 bis 17 Uhr

      Werdet selbst zum Tüftler, Entwickler, Handwerker und Künstler. Gemeinsam mit Werner, dem Schmied, könnt ihr Göpfe (Gabeln und Töpfe), Recker (Rohre und Wecker) oder Zamsch (Zeugs und Ramsch) bohren, hämmern, leimen und feilen.Ihr gebt Altem eine neue Form, einen anderen Klang oder einen neuen Namen. Oder Ihr baut an unserer riesigen Steckwand die tollste Kugelbahn der Welt. Und die kleinsten Bastelkönige können mit Stift, Schere und Leim basteln und bauen.

      Hinweis: Bitte entsprechende Kleidung mitbringen/anziehen!

    • 20.00 Uhr
      Das Versteck

      Museumskino

       

      Das Versteck

      Max und Wanda sind seit einem Jahr geschieden. Max will Wanda zurückerobern, sucht bei ihr ein zeitweiliges, angebliches „Versteck“.
      Regisseur Frank Beyer und Drehbuchautor Jurek Becker konzipierten eine Komödie als Gegenentwurf zu Ingmar Bergmanns „Szenen einer Ehe“ und schufen einen Film, dem eine Leichtigkeit bescheinigt wird, die selten ist im deutschen Film.  

      Mitten in den Dreharbeiten kam es zum Eklat zwischen der DDR-Führung und verschiedenen Künstlern wegen der Ausbürgerung des Liedermachers Wolf Biermann. Frank Beyer, Jurek Becker, Jutta Hoffmann und Manfred Krug machten ihren Protest öffentlich. Am meisten hatte Manfred Krug unter den staatlichen Repressalien zu leiden. Seine Verträge wurden storniert, Konzerte sabotiert. Krug, der außerordentlich populär in dieser Zeit war, beschloss, die DDR zu verlassen und in den Westen zu gehen. In dieser Situation wurde der bereits festgelegte Starttermin des Films abgesagt. Erst im Herbst 1978 kam der Film mit vier Kopien für ca. zwei Wochen in die DDR-Kinos, wurde ins Ausland, auch in die BRD, verkauft. Eine intelligente, feinsinnige und versteckt anspielungsreiche Komödie, die nicht die Aufmerksamkeit gefunden hat, die ihr zugestanden hätte. Um so mehr freuen wir uns, sie nun im Museumskino zu zeigen.
      Manfred Krug und Jutta Hoffmann als ein geschiedenes Paar, dass wieder zusammenkommen will. Sehenswert.

      DDR  1976/77, 104 Min
      R: Frank Beyer
      D: Manfred Krug, Jutta Hoffmann, Marita Böhme, Dieter Mann u. a.

    • Sa 08.04.
    • 20.00 Uhr
      Das Versteck

      Museumskino

       

      Das Versteck

      Max und Wanda sind seit einem Jahr geschieden. Max will Wanda zurückerobern, sucht bei ihr ein zeitweiliges, angebliches „Versteck“.
      Regisseur Frank Beyer und Drehbuchautor Jurek Becker konzipierten eine Komödie als Gegenentwurf zu Ingmar Bergmanns „Szenen einer Ehe“ und schufen einen Film, dem eine Leichtigkeit bescheinigt wird, die selten ist im deutschen Film.  

      Mitten in den Dreharbeiten kam es zum Eklat zwischen der DDR-Führung und verschiedenen Künstlern wegen der Ausbürgerung des Liedermachers Wolf Biermann. Frank Beyer, Jurek Becker, Jutta Hoffmann und Manfred Krug machten ihren Protest öffentlich. Am meisten hatte Manfred Krug unter den staatlichen Repressalien zu leiden. Seine Verträge wurden storniert, Konzerte sabotiert. Krug, der außerordentlich populär in dieser Zeit war, beschloss, die DDR zu verlassen und in den Westen zu gehen. In dieser Situation wurde der bereits festgelegte Starttermin des Films abgesagt. Erst im Herbst 1978 kam der Film mit vier Kopien für ca. zwei Wochen in die DDR-Kinos, wurde ins Ausland, auch in die BRD, verkauft. Eine intelligente, feinsinnige und versteckt anspielungsreiche Komödie, die nicht die Aufmerksamkeit gefunden hat, die ihr zugestanden hätte. Um so mehr freuen wir uns, sie nun im Museumskino zu zeigen.
      Manfred Krug und Jutta Hoffmann als ein geschiedenes Paar, dass wieder zusammenkommen will. Sehenswert.

      DDR  1976/77, 104 Min
      R: Frank Beyer
      D: Manfred Krug, Jutta Hoffmann, Marita Böhme, Dieter Mann u. a.

    • 10.00 Uhr
      Cyanotypie

      Workshop im Rahmen der Sonderausstellung "Sonne auf Papier"

       

      Cyanotypie

      Dieses silberfreie Fotoverfahren mit zumeist blauen Bildtönen erlebt gegenwärtig eine Renaissance. Es ist sehr einfach umzusetzen, relativ ungiftig und auch kostengünstig. Im Verlaufe des workshops wird der Umgang mit den Chemikalien erprobt. Anschließend können die Teilnehmer selbst Fotogramme herstellen. Auch die Erzeugung großformatiger Negative mit der Cyanotypie gehört zum Programm des Kurses.

      Voraussetzungen: keine
      Bitte Arbeitskleidung (Kittel o. ä.) mitbringen.

      Referent
      THOMAS BACHLER, Dresden,
      Künstler und Gastkurator der Ausstellung

      Dauer: 8h

      Kursgebühr: 30/20 Euro*

      *inklusive Kosten für Material und technische Ausrüstung.
      Maximale Teilnehmerzahl 8 Personen. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten.

      Informationen und Anmeldung
      service@museen-dresden.de
      +49(0)351 488 7272
      kontakt@thomasbachler.de (Thomas Bachler)

      Foto: Thomas Bachler, o. T. (Park Düsseldorf-Benrath), 2001, Cyanotypie

    • So 09.04.
    • 14.00 Uhr
      Entdeckertour

      Familienführung

       

      Entdeckertour

      Ein erlebnisreicher Rundgang durch die Ausstellungen des Museums für die ganze Familie

    • Mo 17.04.
    • 14.00 Uhr
      Feuershow

      Familienprogramm

       

      Feuershow

      Es gibt »heiße« und spannende Experimente rund ums Feuer.

      Für Familien mit Kindern ab 8 Jahren

      Anmeldung erwünscht
      T +49 (0) 3 51 4 88 72 72
      service@tsd.de

    • Fr 21.04.
    • 14.00 Uhr
      OFFENE ERLEBNISWERKSTATT

      Familienprogramm

       

      OFFENE ERLEBNISWERKSTATT

      von 14 bis 17 Uhr

      Werdet selbst zum Tüftler, Entwickler, Handwerker und Künstler. Gemeinsam mit Werner, dem Schmied, könnt ihr Göpfe (Gabeln und Töpfe), Recker (Rohre und Wecker) oder Zamsch (Zeugs und Ramsch) bohren, hämmern, leimen und feilen.Ihr gebt Altem eine neue Form, einen anderen Klang oder einen neuen Namen. Oder Ihr baut an unserer riesigen Steckwand die tollste Kugelbahn der Welt. Und die kleinsten Bastelkönige können mit Stift, Schere und Leim basteln und bauen.

      Hinweis: Bitte entsprechende Kleidung mitbringen/anziehen!

    • 20.00 Uhr
      Tschelowek s kinoapparatom (Der Mann mit der Kamera)

      Museumskino

       

      Tschelowek s kinoapparatom (Der Mann mit der Kamera)

      Ein poetischer Dokumentarfilm und ein aufregendes Filmexperiment. Der Held des Films ist kein Mensch, sondern die Filmkamera selbst. Sie spaziert über Jahrmärkte, klettert auf Schornsteine, rast durch enge Straßenschluchten und beobachtet einen Filmvorführer bei der Arbeit. Der sowjetische Avantgardefilmer Dsiga Wertow dreht seinen Film als eine Huldigung an den Sensationswert des Dokumentarischen. Nach einem modernen Rhythmus montiert er seine Aufnahmen und gibt dem Chaos der Großstadt eine Ordnung. Er sagt von sich: „Ich bin ein Filmschriftsteller, Filmdichter. Ich schreibe nicht auf Papier, sondern auf Zelluloid."

      R: Dsiga Wertow, UdSSR 1929, 68 Min
      K: Michail Kaufman
      restaurierte Fassung mit Original-Soundtrack

    • So 23.04.
    • 14.00 Uhr
      Entdeckertour

      Familienführung

       

      Entdeckertour

      Ein erlebnisreicher Rundgang durch die Ausstellungen des Museums für die ganze Familie

    • Fr 28.04.
    • 14.00 Uhr
      OFFENE ERLEBNISWERKSTATT

      Familienprogramm

       

      OFFENE ERLEBNISWERKSTATT

      von 14 bis 17 Uhr

      Werdet selbst zum Tüftler, Entwickler, Handwerker und Künstler. Gemeinsam mit Werner, dem Schmied, könnt ihr Göpfe (Gabeln und Töpfe), Recker (Rohre und Wecker) oder Zamsch (Zeugs und Ramsch) bohren, hämmern, leimen und feilen.Ihr gebt Altem eine neue Form, einen anderen Klang oder einen neuen Namen. Oder Ihr baut an unserer riesigen Steckwand die tollste Kugelbahn der Welt. Und die kleinsten Bastelkönige können mit Stift, Schere und Leim basteln und bauen.

      Hinweis: Bitte entsprechende Kleidung mitbringen/anziehen!

    • 20.00 Uhr
      ANIMANIA / Transformator I

      Museumskino

       

      ANIMANIA / Transformator I

      A, CH, D 2008 bis 2016
      Die Zukunft des deutschsprachigen Animationsfilms in vielfacher Hinsicht: hochkarätige Debütfilme, witzige Auftragswerke und aktuelle Produktionen von Animationskollektiven, die mit ihren preisgekrönten Filmen ästhetische wie produktionstechnische Maßstäbe setzen.

    • So 30.04.
    • 14.00 Uhr
      Entdeckertour

      Familienführung

       

      Entdeckertour

      Ein erlebnisreicher Rundgang durch die Ausstellungen des Museums für die ganze Familie