Sammlungen
Die Museumssammlungen umfassen gegenwärtig mehr als 25.000 Objekte, vor allem aus der Geschichte der Schreib- und Bürotechnik, der Photographie und Kinematographie, der Unterhaltungstechnik (mechanische Musikautomaten und elektronische AV-Medien), der Rechentechnik und Mikroelektronik, der Zeitmesstechnik sowie der Haushaltstechnik.
In den Bestand des Museums konnten seit den sechziger Jahren neben zahlreichen technischen Artefakten, Bild-, Ton- und Textdokumenten einige wertvolle Konvolute aufgenommen werden, so umfangreiche Kollektionen zur Kameraproduktion in Dresden und zur frühen Hörfunkgeräteentwicklung in Deutschland, Lochkartenmaschinen sämtlicher international bedeutender Hersteller und eine große Sammlung von Schreibmaschinen, die eine der ersten Schreibmaschinen überhaupt enthält - das zweite Modell des Tiroler Zimmermanns Peter Mitterhofer aus dem Jahr 1865 - und inzwischen mit über tausend Einzelstücken zur größten öffentlichen Schreibmaschinensammlung Europas erweitert werden konnte.
Seit 1990 wurden zahlreiche Produkte der DDR-Industrie in die Sammlung aufgenommen - von den ersten im Rahmen des ESER-Projekts entstandenen Großrechner-Anlagen bis zur elektrischen Schallwaschmaschine. In Zukunft wird es zu den wichtigsten Aufgaben der Museumssammlung gehören, auf der einen Seite die gravierenden aktuellen Veränderungen in der sächsischen Industrie zu dokumentieren, auf der anderen Seite mit der rasanten Entwicklung auf dem Gebiet der Medientechnik durch gezielte Erwerbungen Schritt zu halten.
Die Museumssammlungen wachsen Jahr für Jahr um mehrere hundert Objekte. Die meisten gehen als Schenkungen aus Privatbesitz in den Bestand der Technischen Sammlungen über. Angebote nimmt das zentrale Sammlungsbüro entgegen:
Vera Beyer, 0351-4887236, vera.beyer@museen-dresden.de
In den Bestand des Museums konnten seit den sechziger Jahren neben zahlreichen technischen Artefakten, Bild-, Ton- und Textdokumenten einige wertvolle Konvolute aufgenommen werden, so umfangreiche Kollektionen zur Kameraproduktion in Dresden und zur frühen Hörfunkgeräteentwicklung in Deutschland, Lochkartenmaschinen sämtlicher international bedeutender Hersteller und eine große Sammlung von Schreibmaschinen, die eine der ersten Schreibmaschinen überhaupt enthält - das zweite Modell des Tiroler Zimmermanns Peter Mitterhofer aus dem Jahr 1865 - und inzwischen mit über tausend Einzelstücken zur größten öffentlichen Schreibmaschinensammlung Europas erweitert werden konnte.
Seit 1990 wurden zahlreiche Produkte der DDR-Industrie in die Sammlung aufgenommen - von den ersten im Rahmen des ESER-Projekts entstandenen Großrechner-Anlagen bis zur elektrischen Schallwaschmaschine. In Zukunft wird es zu den wichtigsten Aufgaben der Museumssammlung gehören, auf der einen Seite die gravierenden aktuellen Veränderungen in der sächsischen Industrie zu dokumentieren, auf der anderen Seite mit der rasanten Entwicklung auf dem Gebiet der Medientechnik durch gezielte Erwerbungen Schritt zu halten.
Die Museumssammlungen wachsen Jahr für Jahr um mehrere hundert Objekte. Die meisten gehen als Schenkungen aus Privatbesitz in den Bestand der Technischen Sammlungen über. Angebote nimmt das zentrale Sammlungsbüro entgegen:
Vera Beyer, 0351-4887236, vera.beyer@museen-dresden.de