11

    • Fr 01.11.
    • 20.00 Uhr
      Das Piano, 1993

      Museumskino

       

      Das Piano, 1993

      R: Jane Campion Australien, Neuseeland, Frankreich 1993, 121 MinD: Holly Hunter, Harvey Keitel, Sam Neill u. a.

      Für die stumme Witwe Ada McGrath aus Schottland ist ihr Piano der wichtigste Lebensgefährte. Mit ihrer neunjährigen Tochter verständigt sie sich mit Gebärdensprache. Als Ada von ihrem Vater mit einem neuseeländischen Mann verheiratet wird, muss sie mit Tochter und Klavier zu diesem Mann ziehen. Das heißgeliebte Klavier wird ihr aber sogleich genommen. Dies ist der Anfang eines Dramas, das keine Aussicht auf ein Ende zu haben scheint. Psychische Drangsal, Ehebruch, ein Dreieckskonflikt mit Ehemann und dessen Freund – der Weg zur Selbstbefreiung scheint unmöglich. Kann dieses Leben glücklich enden?

      Die internationale Filmkritik war sich einig, dass Regisseurin und Drehbuchautorin Jane Campion mit diesem Film ein beeindruckendes Meisterwerk geschaffen hat. Das Schauspieler-Trio Holly Hunter (die die Klaviermusik selbst gespielt hat), Harvey Keitel und Sam Neill haben daran bedeutenden Anteil. Oscarprämierungen, zahlreiche Auszeichnungen auf internationalen Festivals sind folgerichtig.

    • Sa 02.11.
    • 20.00 Uhr
      Das Piano, 1993

      Museumskino

       

      Das Piano, 1993

      R: Jane Campion Australien, Neuseeland, Frankreich 1993, 121 MinD: Holly Hunter, Harvey Keitel, Sam Neill u. a.

      Für die stumme Witwe Ada McGrath aus Schottland ist ihr Piano der wichtigste Lebensgefährte. Mit ihrer neunjährigen Tochter verständigt sie sich mit Gebärdensprache. Als Ada von ihrem Vater mit einem neuseeländischen Mann verheiratet wird, muss sie mit Tochter und Klavier zu diesem Mann ziehen. Das heißgeliebte Klavier wird ihr aber sogleich genommen. Dies ist der Anfang eines Dramas, das keine Aussicht auf ein Ende zu haben scheint. Psychische Drangsal, Ehebruch, ein Dreieckskonflikt mit Ehemann und dessen Freund – der Weg zur Selbstbefreiung scheint unmöglich. Kann dieses Leben glücklich enden?

      Die internationale Filmkritik war sich einig, dass Regisseurin und Drehbuchautorin Jane Campion mit diesem Film ein beeindruckendes Meisterwerk geschaffen hat. Das Schauspieler-Trio Holly Hunter (die die Klaviermusik selbst gespielt hat), Harvey Keitel und Sam Neill haben daran bedeutenden Anteil. Oscarprämierungen, zahlreiche Auszeichnungen auf internationalen Festivals sind folgerichtig.

    • So 03.11.
    • 11 und 15 Uhr
      Mathe live im Erlebnisland

      Eine gemeinsame Exponaterkundung in 15 Minuten

       

      Mathe live im Erlebnisland

    • Mi 06.11.
    • 14 Uhr
      Mathe live im Erlebnisland

      Eine gemeinsame Exponaterkundung in 15 Minuten

       

      Mathe live im Erlebnisland

    • Do 07.11.
    • 14 Uhr
      Mathe live im Erlebnisland

      Eine gemeinsame Exponaterkundung in 15 Minuten

       

      Mathe live im Erlebnisland

    • Fr 08.11.
    • 14 Uhr
      Mathe live im Erlebnisland

      Eine gemeinsame Exponaterkundung in 15 Minuten

       

      Mathe live im Erlebnisland

    • Sa 09.11.
    • 15 Uhr
      Mathe live im Erlebnisland

      Eine gemeinsame Exponaterkundung in 15 Minuten

       

      Mathe live im Erlebnisland

    • So 10.11.
    • 15 Uhr
      Mathe live im Erlebnisland

      Eine gemeinsame Exponaterkundung in 15 Minuten

       

      Mathe live im Erlebnisland

    • Di 12.11.
    • 14 Uhr
      Mathe live im Erlebnisland

      Eine gemeinsame Exponaterkundung in 15 Minuten

       

      Mathe live im Erlebnisland

    • Fr 15.11.
    • 20.00 Uhr
      Vogelfrei, 1985

      Museumskino

       

      Vogelfrei, 1985

      R: Agnès Varda, Frankreich 1985, 100 Min.
      D: Sandrine Bonnaire, Macha Méril, Yolande Moreau u. a.

      Spät erfährt man, dass die mysteriöse Streunerin Mona in ihrem früheren Leben mal als Büroangestellte gearbeitet hat. Doch das muss sie nicht erfüllt haben, denn jetzt sucht sie auf ihren einsamen Wanderungen nach einer imaginären absoluten Freiheit. Sie zieht durch das winterliche Südfrankreich; an keinem Ort bleibt sie lange und mit Menschen, die sie trifft, entstehen keine Bindungen. Auch mit den wohlwollenden nicht. Es fällt schwer, sie gern zu haben.

      Regisseurin Agnès Varda ist durch eine Zeitungsmeldung zu dem Film inspiriert worden. Die Anfang diesen Jahres verstorbene belgisch-französische Regisseurin, von Filmkritikern ein wenig uncharmant, aber treffend „Großmutter der Nouvelle Vague“ genannt, war eine wichtige Figur des internationalen Autorenkinos, die auch zahlreiche Dokumentarfilme gedreht hat. Pseudodokumentarische Gestaltungselemente fließen auch in „Vogelfrei“ ein. Noch bei der Berlinale in diesem Jahr lief ihr Film „Varda par Agnès“ vor einem beeindruckten Publikum. Der Schauspielerin Sandrine Bonnaire gelang als Mona der internationale Durchbruch. Agnès Varda erhielt 1985 für ihren Film „Vogelfrei“ beim Filmfestival von Venedig als erste Frau einen Goldenen Löwen.

    • Sa 16.11.
    • 14 Uhr
      Mathe live im Erlebnisland

      Eine gemeinsame Exponaterkundung in 15 Minuten

       

      Mathe live im Erlebnisland

    • Sa 16.11.
    • 20.00 Uhr
      Vogelfrei, 1985

      Museumskino

       

      Vogelfrei, 1985

      R: Agnès Varda, Frankreich 1985, 100 Min.
      D: Sandrine Bonnaire, Macha Méril, Yolande Moreau u. a.

      Spät erfährt man, dass die mysteriöse Streunerin Mona in ihrem früheren Leben mal als Büroangestellte gearbeitet hat. Doch das muss sie nicht erfüllt haben, denn jetzt sucht sie auf ihren einsamen Wanderungen nach einer imaginären absoluten Freiheit. Sie zieht durch das winterliche Südfrankreich; an keinem Ort bleibt sie lange und mit Menschen, die sie trifft, entstehen keine Bindungen. Auch mit den wohlwollenden nicht. Es fällt schwer, sie gern zu haben.

      Regisseurin Agnès Varda ist durch eine Zeitungsmeldung zu dem Film inspiriert worden. Die Anfang diesen Jahres verstorbene belgisch-französische Regisseurin, von Filmkritikern ein wenig uncharmant, aber treffend „Großmutter der Nouvelle Vague“ genannt, war eine wichtige Figur des internationalen Autorenkinos, die auch zahlreiche Dokumentarfilme gedreht hat. Pseudodokumentarische Gestaltungselemente fließen auch in „Vogelfrei“ ein. Noch bei der Berlinale in diesem Jahr lief ihr Film „Varda par Agnès“ vor einem beeindruckten Publikum. Der Schauspielerin Sandrine Bonnaire gelang als Mona der internationale Durchbruch. Agnès Varda erhielt 1985 für ihren Film „Vogelfrei“ beim Filmfestival von Venedig als erste Frau einen Goldenen Löwen.

    • Mi 20.11.
    • 11 Uhr und 15 Uhr
      Mathe live im Erlebnisland

      Eine gemeinsame Exponaterkundung in 15 Minuten

       

      Mathe live im Erlebnisland

    • Sa 23.11.
    • 10 bis 18 Uhr
      Medienfestival MB 21

      IRGENDWAS MIT MEDIEN!

       

      Medienfestival MB 21

      Im Jubiläumsjahr gedenkt der Deutsche Multimediapreis mb21 seiner Ursprünge und ruft als Motto „Irgendwas mit Medien!“ aus. Beim Medienfestival 2019 können die Besucher dann nicht nur die Gewinnerexponate begutachten.

      So werden die schönsten, packendsten und kreativsten Preisträgerprojekte aus 21 Jahren mb21 in einer Jubiläumsausstellung noch einmal zu erleben sein.
      Darüber hinaus ist das Festival auch wieder Anlaufpunkt für Freunde von Videospielen, insbesondere für ausgewiesene Fans von Retro Games. In der dazugehörigen Ausstellung zeigen die Eltern den Jungspunden, welche Controller sie früher in der Hand hatten. In der DIY Area wiederum stehen Lötkolben, Siebdruckmaschine oder Lasercutter hoch im Kurs. Auch aus Technikschrott können aufregende Unikate entstehen. Wie Medienpädagogik in unserer Zeit funktioniert und an welchen Stellschrauben noch zu drehen ist, wird bei Vorträgen und Diskussionen erörtert.

    • So 24.11.
    • 10 bis 18 Uhr
      Medienfestival MB 21

      IRGENDWAS MIT MEDIEN!

       

      Medienfestival MB 21

      Im Jubiläumsjahr gedenkt der Deutsche Multimediapreis mb21 seiner Ursprünge und ruft als Motto „Irgendwas mit Medien!“ aus. Beim Medienfestival 2019 können die Besucher dann nicht nur die Gewinnerexponate begutachten.

      So werden die schönsten, packendsten und kreativsten Preisträgerprojekte aus 21 Jahren mb21 in einer Jubiläumsausstellung noch einmal zu erleben sein.
      Darüber hinaus ist das Festival auch wieder Anlaufpunkt für Freunde von Videospielen, insbesondere für ausgewiesene Fans von Retro Games. In der dazugehörigen Ausstellung zeigen die Eltern den Jungspunden, welche Controller sie früher in der Hand hatten. In der DIY Area wiederum stehen Lötkolben, Siebdruckmaschine oder Lasercutter hoch im Kurs. Auch aus Technikschrott können aufregende Unikate entstehen. Wie Medienpädagogik in unserer Zeit funktioniert und an welchen Stellschrauben noch zu drehen ist, wird bei Vorträgen und Diskussionen erörtert.

    • Fr 29.11.
    • 13 Uhr
      Mathe live im Erlebnisland

      Eine gemeinsame Exponaterkundung in 15 Minuten

       

      Mathe live im Erlebnisland

       

       

    • Fr 29.11.
    • 20.00 Uhr
      Engelchen, 1996

      Museumskino

       

      Engelchen, 1996

      R: Helke Misselwitz, BRD 1996, 91 Min.
      D: Susanne Lothar, Cezary Pazura, Christian Grashof, Ben Becker, Ulrich Mühe, Heide Kipp u. a.

      „Engelchen“ ist der zweite Spielfilm von Helke Misselwitz und erzählt eine verstörende Liebesgeschichte. Die vereinsamte Fabrikarbeiterin Ramona verliebt sich in einen polnischen Zigarettenschmuggler, der ein Doppelleben führt. Sie wird schwanger von ihm, verliert das Baby. In ihrer manischen Sehnsucht nach Glück stiehlt sie ein Ersatzbaby. All das spielt unter dem Himmel von Berlin, rund um den Bahnhof Ostkreuz, auf Hinterhöfen und in Milieus, in denen man schwer leben kann. Hauptdarstellerin Susanne Lothar zeigt auf schmerzhafte, eindrucksvolle Weise Traumata und Hoffnungen einer einsamen Frau.

      Helke Misselwitz kam über die Umwege einer Möbeltischlerlehre und medizinischen Ausbildung zum Film. Begonnen hatte sie ihre Laufbahn beim Fernsehen der DDR, zu dem sie nach ihrem Studium an der Potsdamer Filmhochschule nicht mehr zurück wollte. Schon mit ihren ersten Dokumentarfilmen fiel sie als ganz besondere bildbewusste Regisseurin
      auf. Charakteristisch für ihren filmischen Stil ist eine große Authentizität. Am meisten trifft das auf ihren schönsten Dokumentarfilm „Winter adé“ (1987) zu, ein berührendes Zeitporträt über ein untergehendes Land und seine Menschen. Dafür gab es 1988 in Leipzig eine „Silberne Taube“. Bis 2014 war Helke Misselwitz als Professorin an der Filmuniverstät Babelsberg Konrad Wolf tätig.

    • Sa 30.11.
    • 15 Uhr
      Mathe live im Erlebnisland

      Eine gemeinsame Exponaterkundung in 15 Minuten

       

      Mathe live im Erlebnisland

    • Sa 30.11.
    • 20.00 Uhr
      Engelchen, 1996

      Museumskino

       

      Engelchen, 1996

      R: Helke Misselwitz, BRD 1996, 91 Min.
      D: Susanne Lothar, Cezary Pazura, Christian Grashof, Ben Becker, Ulrich Mühe, Heide Kipp u. a.

      „Engelchen“ ist der zweite Spielfilm von Helke Misselwitz und erzählt eine verstörende Liebesgeschichte. Die vereinsamte Fabrikarbeiterin Ramona verliebt sich in einen polnischen Zigarettenschmuggler, der ein Doppelleben führt. Sie wird schwanger von ihm, verliert das Baby. In ihrer manischen Sehnsucht nach Glück stiehlt sie ein Ersatzbaby. All das spielt unter dem Himmel von Berlin, rund um den Bahnhof Ostkreuz, auf Hinterhöfen und in Milieus, in denen man schwer leben kann. Hauptdarstellerin Susanne Lothar zeigt auf schmerzhafte, eindrucksvolle Weise Traumata und Hoffnungen einer einsamen Frau.

      Helke Misselwitz kam über die Umwege einer Möbeltischlerlehre und medizinischen Ausbildung zum Film. Begonnen hatte sie ihre Laufbahn beim Fernsehen der DDR, zu dem sie nach ihrem Studium an der Potsdamer Filmhochschule nicht mehr zurück wollte. Schon mit ihren ersten Dokumentarfilmen fiel sie als ganz besondere bildbewusste Regisseurin
      auf. Charakteristisch für ihren filmischen Stil ist eine große Authentizität. Am meisten trifft das auf ihren schönsten Dokumentarfilm „Winter adé“ (1987) zu, ein berührendes Zeitporträt über ein untergehendes Land und seine Menschen. Dafür gab es 1988 in Leipzig eine „Silberne Taube“. Bis 2014 war Helke Misselwitz als Professorin an der Filmuniverstät Babelsberg Konrad Wolf tätig.