09

    • So 01.09.
    • 14 Uhr
      Entdeckertour

      Führung

       

      Entdeckertour

      Ein erlebnisreicher Rundgang durch die Ausstellungen des Museums für die ganze Familie.

      Führung kostenfrei zzgl. Museumseintritt

    • Fr 06.09.
    • 20.00 Uhr
      Adoption, 1975

      Museumskino

       

      Adoption, 1975

      Ungarn 1975, 89 Min.
      Regie: Márta Mészaros (geboren 1931 in Kispest, Ungarn)
      Darsteller: Katalin Berek, Peter Fried, Laszlo Szabo u. a.

      Als im Jahr 1976 auf der Berlinale der „Goldene Bär“ für den besten Film verliehen wurde, kam das einer Sensation gleich: Als erste Frau überhaupt auf diesem Festival erhielt die ungarische Regisseurin Márta Mészáros diese Trophäe für ihren Film „Adoption“.
      „Adoption“ erzählt vom unspektakulären Leben der Arbeiterin Kata, die, Anfang Vierzig, noch immer allein lebt, seit Jahren ein Verhältnis mit einem verheirateten Mann hat, der sich nicht von seiner Familie trennen will. Kata möchte unbedingt ein Kind, stößt aber mit ihrem Wunsch bei ihrem Freund auf absolute Ablehnung. Durch die Freundschaft zu einem jungen Mädchen erwächst in ihr der Mut, sich einem Singledasein zu stellen und letztlich ein Kind, allen bürokratischen Hürden zum Trotz, zu adoptieren. Der Film ist der erste Teil einer Filmtrilogie, die sich mit den Themen Mütterlichkeit und Beziehungen von Frauen zueinander und zu ihren Partnern auseinandersetzt, wobei eine genaue Kenntnis des Milieus ihrer Protagonistinnen und das behutsame Offenlegen seelischer Befindlichkeiten bestechen.

      Mészáros wuchs in der Sowjetunion auf. Ihr Vater, ein ungarischer Kommunist,
      fiel 1938 den stalinistischen „Säuberungsaktionen“ zum Opfer. Zeitig Waise, wurde sie von einer ungarischen Ziehmutter groß gezogen. Nach einem Regiestudium an der Moskauer Filmhochschule kehrte sie nach Ungarn zurück und war erst im Dokumentarfilm, dann nur noch im Spielfilm tätig, wo sie immer wieder ihr eigenes wie auch familiäres Schicksal thematisierte. Ihre Filme wurden so zu künstlerisch eindrucksvollen Dokumenten der wechselvollen ungarischen Geschichte der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

      Foto: © Deutsches Filminstitut

    • Sa 07.09.
    • 14 bis 18 Uhr
      Was passiert im Fotolabor?

      Workshop

       

      Was passiert im Fotolabor?

      Die Arbeitsabläufe in einer Dunkelkammer sind kaum noch bekannt. Wer sich dafür interessiert, kann in diesem „Schnupperkurs“ die wichtigsten Dinge  erfahren: Welche Laborgeräte sind nötig und wie werden sie bedient? Wo kaufe ich die Fotochemie und wie wende ich sie an? Eigene S/W- Negative können mitgebracht werden.

      Für Jugendliche und Erwachsene

      Kosten: 40 Euro

      Anmeldung unter 0351 488 7272

    • Sa 07.09.
    • 20.00 Uhr
      Adoption, 1975

      Museumskino

       

      Adoption, 1975

      Ungarn 1975, 89 Min.
      Regie: Márta Mészaros (geboren 1931 in Kispest, Ungarn)
      Darsteller: Katalin Berek, Peter Fried, Laszlo Szabo u. a.

      Als im Jahr 1976 auf der Berlinale der „Goldene Bär“ für den besten Film verliehen wurde, kam das einer Sensation gleich: Als erste Frau überhaupt auf diesem Festival erhielt die ungarische Regisseurin Márta Mészáros diese Trophäe für ihren Film „Adoption“.
      „Adoption“ erzählt vom unspektakulären Leben der Arbeiterin Kata, die, Anfang Vierzig, noch immer allein lebt, seit Jahren ein Verhältnis mit einem verheirateten Mann hat, der sich nicht von seiner Familie trennen will. Kata möchte unbedingt ein Kind, stößt aber mit ihrem Wunsch bei ihrem Freund auf absolute Ablehnung. Durch die Freundschaft zu einem jungen Mädchen erwächst in ihr der Mut, sich einem Singledasein zu stellen und letztlich ein Kind, allen bürokratischen Hürden zum Trotz, zu adoptieren. Der Film ist der erste Teil einer Filmtrilogie, die sich mit den Themen Mütterlichkeit und Beziehungen von Frauen zueinander und zu ihren Partnern auseinandersetzt, wobei eine genaue Kenntnis des Milieus ihrer Protagonistinnen und das behutsame Offenlegen seelischer Befindlichkeiten bestechen.

      Mészáros wuchs in der Sowjetunion auf. Ihr Vater, ein ungarischer Kommunist,
      fiel 1938 den stalinistischen „Säuberungsaktionen“ zum Opfer. Zeitig Waise, wurde sie von einer ungarischen Ziehmutter groß gezogen. Nach einem Regiestudium an der Moskauer Filmhochschule kehrte sie nach Ungarn zurück und war erst im Dokumentarfilm, dann nur noch im Spielfilm tätig, wo sie immer wieder ihr eigenes wie auch familiäres Schicksal thematisierte. Ihre Filme wurden so zu künstlerisch eindrucksvollen Dokumenten der wechselvollen ungarischen Geschichte der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

      Foto: © Deutsches Filminstitut

    • So 08.09.
    • 11 Uhr
      Tag des offenen Denkmals

      Sonderführung

       

      Tag des offenen Denkmals

      Industriedenkmal Ernemannbau

      Sonderführung mit Roland Zipp (Architekt) und Roland Schwarz (Direktor Technische Sammlungen Dresden)

       

       

      Führung kostenfrei, zzgl. Museumseintritt

    • Do 12.09.
    • 19 Uhr
      Gegenwarten Deutschland. Fotografie

      Vernissage und Konzert

       

      Gegenwarten Deutschland. Fotografie

      30 Jahre nach der Friedlichen Revolution in der DDR werfen Absolvent*innen der Ostkreuzschule für Fotografie Berlin ihren Blick auf das Leben in der heutigen Bundesrepublik.

       

      19 Uhr Vernissage

      Es sprechen

      Dr. Gisbert Porstmann – Direktor der Museen der Stadt Dresden

      Werner Mahler – Fotograf, Direktor der Ostkreuzschule für Fotografie, Berlin

      Dr. Andreas Krase – Kustos für Fotografie der Technischen Sammlungen Dresden

       

      20.30 Uhr Konzert

      Impro-Avantgarde-Pop-Poesie aus Berlin

      Lydia Daher (Text, Gesang, Gitarre) und Daniel Schröteler (Schlagzeug, Effekte)

       

      In Kooperation mit der Ostkreuzschule für Fotografie Berlin.

    • Fr 13.09.
    • 15 Uhr
      Schöne neue Cyberwelt?

      Eröffnung und Gamingauftakt

       

      Schöne neue Cyberwelt?

      Schöne neue Cyberwelt ist eine Ausstellung der Professur für Computer- graphik und Visualisierung der Fakultät Informatik der TU Dresden in Kooperation mit den Technischen Sammlungen Dresden, kuratiert von Kathryn Babeck.

      BEGRÜSSUNG
      Roland Schwarz
      Direktor Technische  Sammlungen Dresden

      GRUSSWORT
      Prof. Dr. Uwe Aßmann
      Dekan der Fakultät Informatik, Technische Universität Dresden

      EINFÜHRUNG
      Prof. Dr. Stefan Gumhold Professor für Computergraphik und Visualisierung,  Technische Universität Dresden

      Durch die Ausstellung führt  Kathryn Babeck, M.A. / Maîtrise.

      Live-Player präsentieren den  Besuchern alle Spiele zur  Ausstellungseröffnung sowie jeden Freitag (14 – 17 Uhr),  Sonnabend, Sonntag und an Feiertagen (jeweils 14 – 18 Uhr).

       

       

    • 14 bis 17 Uhr
      Geht die noch?

      Workshop

       

      Geht die noch?

      Ob Praktica, Altix, Pouva oder Zorki – in vielen Haushalten oder bei den Großeltern  findet sich noch eine analoge Kamera. Die meisten dieser Apparate funktionieren noch… nur wie?  Ein Fotograf erklärt, probiert aus und zeigt die Prozesse der analogen Fotografie. Ein Schwarz-Weiß-Film kann sofort (gegen Selbstkostenpreis) mitgenommen werden.

      Teilnahme kostenfrei

    • Fr 13.09.
    • 20.00 Uhr
      Animierte Malerei II

      Museumskino

       

      Animierte Malerei II

      R: Pauline Flory, Michaela Müller, Daniel Šuljic u. a.,
      D, CH, CRO, 1997 bis 2016, ca. 80 min

      Das Programm widmet sich der höchst anspruchsvollen Technik der Öl-auf-Glas-Animation. Zu erleben sind »bewegte Ölgemälde« jüngerer Filmemacher, darunter
      »das wohl schönste animierte Gemetzel überhaupt« (DOK Leipzig), Statements zu Krieg und Flucht sowie Blicke in halluzinatorische Szenerien.

      Foto: © Pauline Flory, Interfilm

    • Sa 14.09.
    • 14 bis 18 Uhr
      Gaming live

      In der Ausstellung "Schöne neue Cyberwelt?"

       

      Gaming live

      Live-Player führen Spiele vor, laden zum Mitspielen ein und helfen bei schwierigen Missionen.

    • So 15.09.
    • 11 bis 18 Uhr
      22. Turmfest

      Cheeeese... bitte recht freundlich!

       

      22. Turmfest

      Welt im Kasten – so heißt die neue Dauerausstellung über Foto, Film und Video. Was verbirgt sich in der Black Box? Gemeinsam mit unseren Besuchern lüften wir die Überraschungskiste auf der Bühne und im Museum zum Thema Fotografie: Von der Daguerreotypie zum Selfie, vom klassischen Bildspeicher zum Speicher der Zukunft. Neben dem zirzensischen Bühnenprogramm lädt der Museumshof mit vielen Aktionen zum Mitmachen ein. Eine heiße Sache, bei der die Feuerwehr einen besonderen Einsatz fährt.

      >>> zum Programm

      Eintritt 7 Euro, ermäßigt 5 Euro
      Familienkarte maxi 15 Euro, Familienkarte mini 9 Euro

    • 14 bis 18 Uhr
      Gaming live

      In der Ausstellung "Schöne neue Cyberwelt?"

       

      Gaming live

      Live-Player führen Spiele vor, laden zum Mitspielen ein und helfen bei schwierigen Missionen.

    • Do 19.09.
    • 19 Uhr
      Alexander Grothendieck Vom genialen Mathematiker zum Eremiten

      Mathematik im Gespräch

       

      Alexander Grothendieck Vom genialen Mathematiker zum Eremiten

      Als einer der bedeutendsten Mathematiker der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts revolutionierte er u. a. in den 1960er Jahren die algebraische Geometrie und stellte sie auf eine völlig neue Grundlage. Der Vortrag folgt wichtigen Lebensstationen Grothendiecks, würdigt dessen Leistungen und wirft zugleich die Frage auf, inwieweit sein ungewöhnliches Leben Einfluss auf die Art und Weise genommen hat, wie von ihm Mathematik betrieben worden ist.

      Mit Prof. Dr. Winfried Scharlau, Universität Münster.
      Eintritt frei

      Wenn Sie immer aktuell über die Termine der Reihe "Mathematik im Gespräch" informiert werden möchten, melden Sie sich >>> hier für unseren Newsletter an.

    • Fr 20.09.
    • 11 Jahre Buchkinder in Dresden

      Symposium

       

      11 Jahre Buchkinder in Dresden

      Am 20. und 21. September 2019 gibt der Buchkinder Dresden e.V. mit Ausstellung, Vorträgen, Lesungen und Workshops einem interessierten Publikum Einblick in die pädagogische Arbeit der Buchkinder.
      Unterstützt werden sie dabei vom Buchkinder-Urvater Rulo Lange den Schriftstellern Jens Wonneberger und Uwe Kolbe sowie von Katharina Egerer und Franziska Herrmann als wissenschaftliche Mitarbeiterinnen der Professur für Grundschulpädagogik-Deutsch, TU Dresden.
      Die Veranstaltung wird von Dr. Henning Fülle (Berlin) moderiert.

      Anmeldung und Programm auf www.buchkinder-dresden.de.

    • 14 bis 17 Uhr
      Gaming live

      In der Ausstellung "Schöne neue Cyberwelt?"

       

      Gaming live

      Live-Player führen Spiele vor, laden zum Mitspielen ein und helfen bei schwierigen Missionen.

       

       

    • Fr 20.09.
    • 20.00 Uhr
      Die bleierne Zeit, 1981

      Museumskino

       

      Die bleierne Zeit, 1981

      R: Margarethe von Trotta, BRD 1981, 106 Min
      D: Jutta Lampe, Barbara Sukowa, Julia Biedermann, Ina Robinski, Rüdiger Vogler, Doris Schade, Luc Bondy u.a.

      Die Filmemacherin Margarethe von Trotta ist die wichtigste und politisch engagierteste deutsche Regisseurin. Nach verschiedenen Studien fand sie in Paris, wo sie heute lebt, zum Film. Als Schauspielerin hat sie auch in Filmen von Rainer Werner Fassbinder und Volker Schlöndorff gespielt. Für ihre großen Filme, die ihr politisches Engagement zum Ausdruck bringen, erhielt sie zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen: für "Strohfeuer", "Die verlorene Ehre der Katharina Blum", "Das zweite Erwachen der Christa Klages", "Zeit des Zorns", "Bleierne Zeit". Für den Film "Das Versprechen" gab es eine Oscar-Nominierung.

      Foto: © Deutsches Filminstitut

    • Sa 21.09.
    • 11 Jahre Buchkinder in Dresden

      Symposium

       

      11 Jahre Buchkinder in Dresden

      Am 20. und 21. September 2019 gibt der Buchkinder Dresden e.V. mit Ausstellung, Vorträgen, Lesungen und Workshops einem interessierten Publikum Einblick in die pädagogische Arbeit der Buchkinder.
      Unterstützt werden sie dabei vom Buchkinder-Urvater Rulo Lange den Schriftstellern Jens Wonneberger und Uwe Kolbe sowie von Katharina Egerer und Franziska Herrmann als wissenschaftliche Mitarbeiterinnen der Professur für Grundschulpädagogik-Deutsch, TU Dresden.
      Die Veranstaltung wird von Dr. Henning Fülle (Berlin) moderiert.

      Anmeldung und Programm auf www.buchkinder-dresden.de.

    • 14 bis 18 Uhr
      Gaming live

      In der Ausstellung "Schöne neue Cyberwelt?"

       

      Gaming live

      Live-Player führen Spiele vor, laden zum Mitspielen ein und helfen bei schwierigen Missionen.

    • Sa 21.09.
    • 20.00 Uhr
      Die bleierne Zeit, 1981

      Museumskino

       

      Die bleierne Zeit, 1981

      R: Margarethe von Trotta, BRD 1981, 106 Min
      D: Jutta Lampe, Barbara Sukowa, Julia Biedermann, Ina Robinski, Rüdiger Vogler, Doris Schade, Luc Bondy u.a.

      Die Filmemacherin Margarethe von Trotta ist die wichtigste und politisch engagierteste deutsche Regisseurin. Nach verschiedenen Studien fand sie in Paris, wo sie heute lebt, zum Film. Als Schauspielerin hat sie auch in Filmen von Rainer Werner Fassbinder und Volker Schlöndorff gespielt. Für ihre großen Filme, die ihr politisches Engagement zum Ausdruck bringen, erhielt sie zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen: für "Strohfeuer", "Die verlorene Ehre der Katharina Blum", "Das zweite Erwachen der Christa Klages", "Zeit des Zorns", "Bleierne Zeit". Für den Film "Das Versprechen" gab es eine Oscar-Nominierung.

      Foto: © Deutsches Filminstitut

    • So 22.09.
    • 14 bis 18 Uhr
      Gaming live

      In der Ausstellung "Schöne neue Cyberwelt?"

       

      Gaming live

      Live-Player führen Spiele vor, laden zum Mitspielen ein und helfen bei schwierigen Missionen.

    • Fr 27.09.
    • 14 bis 17 Uhr
      Gaming live

      In der Ausstellung "Schöne neue Cyberwelt?"

       

      Gaming live

      Live-Player führen Spiele vor, laden zum Mitspielen ein und helfen bei schwierigen Missionen.

       

       

    • Sa 28.09.
    • 16 Uhr
      Abschlussveranstaltung der Summer School VIVA2019 – Voice Interaction and Voice Assistants in Health Care

       

      Abschlussveranstaltung der Summer School VIVA2019 – Voice Interaction and Voice Assistants in Health Care

      Öffentliche Abschlusspräsentation und Podiumsdiskussion

      >>> weitere Informationen

    • 14 bis 18 Uhr
      Gaming live

      In der Ausstellung "Schöne neue Cyberwelt?"

       

      Gaming live

      Live-Player führen Spiele vor, laden zum Mitspielen ein und helfen bei schwierigen Missionen.

    • So 29.09.
    • 14 bis 18 Uhr
      Gaming live

      In der Ausstellung "Schöne neue Cyberwelt?"

       

      Gaming live

      Live-Player führen Spiele vor, laden zum Mitspielen ein und helfen bei schwierigen Missionen.