03

    • Do 01.03.
    • 19 & 21 Uhr
      3. Dresdner Stummfilmtage

      Museumskino

       

      3. Dresdner Stummfilmtage

      3. Dresdner Stummfilmtage
      Museumskino ERNEMANN VII B

      Donnerstag, 1. März, 19 Uhr, Eröffnung
      Spione
      Deutschland 1929, 150 Min.
      Regie: Fritz Lang
      Musik: Matthias Hirth, Klavier, Thomasz Skulski, Klavier, synth &  electronics
      mit Pause

      Freitag, 2. März, 19 Uhr
      Der Unüberwindliche
      Deutschland 1928, 90 Min.
      Regie: Max Obal
      Musik: Peter Gotthardt an zwei Klavieren

      21 Uhr
      Orlac’s Hände
      Österreich 1924, 100 Min.
      Regie: Robert Wiene
      Darsteller: Conrad Veidt, Fritz Kortner, Alexandra Sorina
      Musik: Richard Siedhoff, Klavier

      Samstag, 3. März, 11 Uhr
      Kinderprogramm
      Musik: Matthias Hirth diverse Instrumente

      19 Uhr
      Die Mutter
      UdSSR 1926, 88 Min.
      Regie: Wsewolod Pudowkin
      Darsteller: Vera Baranowskaja, Nikolai Batalow ,Wsewolod Pudowkin
      Musik: Wanderkino, Tobias Rank und Gunthard Stephan, Violine und Piano

      21 Uhr
      Go West
      USA 1925, 70 Min.
      von und mit Buster Keaton
      Musik: Frank Fröhlich, Gitarre

      Programmänderungen vorbehalten.
      Kartentelefon: 4887272

       

       

      Eintritt pro Film: 8 Euro/ermäßigt 7 Euro
      Reservierungstelefon: 0351/4887272

      Mehr Informationen finden Sie unter >> Museumskino

    • Fr 02.03.
    • 19 Uhr
      Der Unüberwindliche

       

      Der Unüberwindliche

      D 1929, 90 Min.
      R: Max Obal
      K: Guido Seeber u.a.
      D: Luciano Albertini, Vivian Gibson, Hilda Rosch u. a.

      Musik: Peter Gotthardt an zwei Klavieren
      Eine Stummfilm-Rarität. Star des Films ist der italienische Schauspieler Luciano Albertini. Albertini spielt einen berühmten Zirkusartisten und Entfesselungskünstler, der an seinem Hochzeitstag in einen Juweleneinbruch verwickelt wird. Der in Berlin und an den steilen Felsen der Sächsischen Schweiz gedrehte Film zeichnet sich durch atemberaubende Stunts aus, Cliffhanger eingeschlossen.
      Attraktionen sind auch die von Oskar Fischinger gestalteten Animationen.

    • 19 & 21 Uhr
      3. Dresdner Stummfilmtage

      Museumskino

       

      3. Dresdner Stummfilmtage

      3. Dresdner Stummfilmtage
      Museumskino ERNEMANN VII B

      Donnerstag, 1. März, 19 Uhr, Eröffnung
      Spione
      Deutschland 1929, 150 Min.
      Regie: Fritz Lang
      Musik: Matthias Hirth, Klavier, Thomasz Skulski, Klavier, synth &  electronics
      mit Pause

      Freitag, 2. März, 19 Uhr
      Der Unüberwindliche
      Deutschland 1928, 90 Min.
      Regie: Max Obal
      Musik: Peter Gotthardt an zwei Klavieren

      21 Uhr
      Orlac’s Hände
      Österreich 1924, 100 Min.
      Regie: Robert Wiene
      Darsteller: Conrad Veidt, Fritz Kortner, Alexandra Sorina
      Musik: Richard Siedhoff, Klavier

      Samstag, 3. März, 11 Uhr
      Kinderprogramm
      Musik: Matthias Hirth diverse Instrumente

      19 Uhr
      Die Mutter
      UdSSR 1926, 88 Min.
      Regie: Wsewolod Pudowkin
      Darsteller: Vera Baranowskaja, Nikolai Batalow ,Wsewolod Pudowkin
      Musik: Wanderkino, Tobias Rank und Gunthard Stephan, Violine und Piano

      21 Uhr
      Go West
      USA 1925, 70 Min.
      von und mit Buster Keaton
      Musik: Frank Fröhlich, Gitarre

      Programmänderungen vorbehalten.
      Kartentelefon: 4887272

       

       

      Eintritt pro Film: 8 Euro/ermäßigt 7 Euro
      Reservierungstelefon: 0351/4887272

      Mehr Informationen finden Sie unter >> Museumskino

    • Sa 03.03.
    • 19 & 21 Uhr
      3. Dresdner Stummfilmtage

      Museumskino

       

      3. Dresdner Stummfilmtage

      3. Dresdner Stummfilmtage
      Museumskino ERNEMANN VII B

      Donnerstag, 1. März, 19 Uhr, Eröffnung
      Spione
      Deutschland 1929, 150 Min.
      Regie: Fritz Lang
      Musik: Matthias Hirth, Klavier, Thomasz Skulski, Klavier, synth &  electronics
      mit Pause

      Freitag, 2. März, 19 Uhr
      Der Unüberwindliche
      Deutschland 1928, 90 Min.
      Regie: Max Obal
      Musik: Peter Gotthardt an zwei Klavieren

      21 Uhr
      Orlac’s Hände
      Österreich 1924, 100 Min.
      Regie: Robert Wiene
      Darsteller: Conrad Veidt, Fritz Kortner, Alexandra Sorina
      Musik: Richard Siedhoff, Klavier

      Samstag, 3. März, 11 Uhr
      Kinderprogramm
      Musik: Matthias Hirth diverse Instrumente

      19 Uhr
      Die Mutter
      UdSSR 1926, 88 Min.
      Regie: Wsewolod Pudowkin
      Darsteller: Vera Baranowskaja, Nikolai Batalow ,Wsewolod Pudowkin
      Musik: Wanderkino, Tobias Rank und Gunthard Stephan, Violine und Piano

      21 Uhr
      Go West
      USA 1925, 70 Min.
      von und mit Buster Keaton
      Musik: Frank Fröhlich, Gitarre

      Programmänderungen vorbehalten.
      Kartentelefon: 4887272

       

       

      Eintritt pro Film: 8 Euro/ermäßigt 7 Euro
      Reservierungstelefon: 0351/4887272

      Mehr Informationen finden Sie unter >> Museumskino

    • Fr 09.03.
    • 20 Uhr
      Die Flucht

      Museumskino

       

      Die Flucht

      DDR 1977
      Regie: Roland Gräf
      Darsteller: Armin Mueller-Stahl, Jeny Gröllmann, Erika Pelikowsky, Karin Gregorek u. a.

      Hier wagte sich Roland Gräf an ein heikles Thema, die Teilung Deutschlands, heran. Als Hauptdarsteller gewann er Armin Mueller-Stahl.
      Oberarzt Dr. Schmidth plant ein Forschungsprojekt zur Senkung der Frühgeburtensterblichkeit. Doch es wird von übergeordneten Stellen abgelehnt. Daraufhin entschließt sich der Mediziner, die DDR zu verlassen. Er schließt einen Vertrag mit einer westlichen Fluchthilfeorganisation. Als sich die Situation ändert und er bleiben will, wird er von den Fluchthelfern erpresst, später ermordet.
      Der Film stieß auf viel Kritik, wurde aber auch als beste Produktion des Jahres ausgezeichnet.


    • Sa 10.03.
    • 20 Uhr
      Die Flucht

      Museumskino

       

      Die Flucht

      DDR 1977
      Regie: Roland Gräf
      Darsteller: Armin Mueller-Stahl, Jeny Gröllmann, Erika Pelikowsky, Karin Gregorek u. a.

      Hier wagte sich Roland Gräf an ein heikles Thema, die Teilung Deutschlands, heran. Als Hauptdarsteller gewann er Armin Mueller-Stahl.
      Oberarzt Dr. Schmidth plant ein Forschungsprojekt zur Senkung der Frühgeburtensterblichkeit. Doch es wird von übergeordneten Stellen abgelehnt. Daraufhin entschließt sich der Mediziner, die DDR zu verlassen. Er schließt einen Vertrag mit einer westlichen Fluchthilfeorganisation. Als sich die Situation ändert und er bleiben will, wird er von den Fluchthelfern erpresst, später ermordet.
      Der Film stieß auf viel Kritik, wurde aber auch als beste Produktion des Jahres ausgezeichnet.


    • So 11.03.
    • 14 Uhr
      ECHTZEIT. Zwischen Millisekunde und Authentizität

      Kunst-und Wissenschaftspreis Dresden 2017

       

      ECHTZEIT. Zwischen Millisekunde und Authentizität

      Öffentliche Führung
      mit der Kuratorin Sabine Zimmermann-Törne

      im Anschluss
      16 Uhr
      Finissage
      Verleihung des Publikumspreises

    • Fr 16.03.
    • 20 Uhr
      Zoom auf die DEFA-Gründergeneration: Wir fünf - sind sechs

      ANIMANIA

       

      Zoom auf die DEFA-Gründergeneration: Wir fünf - sind sechs

      DDR 1955 bis 1990
      Regie: Helmut Barkowsky, Katja & Klaus Georgi, Otto Sacher, Christl & Hans-Ulrich Wiemer

    • So 18.03.
    • 10 bis 18 Uhr
      Frühlingsfest

      Das Museum, die Zukunft und Wir

       

      Frühlingsfest

      Das Museum, die Zukunft und Wir

      Die Technischen Sammlungen und ihre Besucher*innen planen die Museumszukunft, bepflanzen den Ernemann-Hof und feiern den Frühling

      Witterungsbedingt finden keine Aktivtäten im Innenhof statt.

      Freier Eintritt

      Ritzeratze
      Im Ernemannhof blühen die Fugen.
      Unter dem Asphalt liegt der Garten der Wissenschaften.
      (Mit Gummistiefeln und BBQ)

      Zukunftslaufsteg 1
      Die Technischen Sammlungen als Experimentierfeld der Bildung

      Was wollen wir lernen?
      (Gesprächsrunde mit Wissenschaftler*innen und Bildungsexpert*innen)
      11 Uhr

      Zukunftslaufsteg 2
      Die Technischen Sammlungen als Schaufenster der Exzellenz
      Möchten auch Sie mitbestimmen, wozu geforscht wird?
      (Besucher*innen diskutieren mit Museumspartner*innen aus Wissenschaft und Politik)
      13 Uhr

      Museum der Wünsche
      Ein Modell und 100 Ideen für die Zukunft der Technischen Sammlungen.
      Alle dürfen mitmachen.

      Draht mit Köpfchen
      Experimente ab 5 mit Smart Materials und anderen Knüllern.
      „Tinkern ist das neue Basteln!"

      Blasewitzer Kulturklatsch
      Ein neuer Tisch für Nachbar*innen, Projekte, Vereine und Initiativen
      15 Uhr

      Kaffee mit Aussicht
      Das frisch renovierte Turmcafé serviert Selbstgebackenes nach Originalrezepten von TANTE LEUK.

      Livemusik

    • Fr 23.03.
    • 20 Uhr
      Märkische Forschungen

      Museumskino

       

      Märkische Forschungen

      DDR 1981
      Regie: Roland Gräf
      Darsteller: Hermann Beyer, Kurt Böwe u. a.

      Geschildert wird die Auseinandersetzung zwischen dem kleinen und unbedeutenden Landschullehrer Pötsch und dem erfolgreichen Literaturprofessor Menzel um den vergessenen märkischen Dichter Max von Schwedenow. Vorlage ist eine Erzählung von Günther de Bruyn.

      Der Filmstoff stellt Fragen, thematisiert Autoritäten, prangert Opportunismus und politische Manipulation an. Eine mit Kurt Böwe und Hermann Beyer blendend besetzte Satire über die Verdrehung der Wahrheit durch die Mächtigen, die als Gleichnis über den geschilderten Fall hinausgeht.

    • Sa 24.03.
    • 20 Uhr
      Märkische Forschungen

      Museumskino

       

      Märkische Forschungen

      DDR 1981
      Regie: Roland Gräf
      Darsteller: Hermann Beyer, Kurt Böwe u. a.

      Geschildert wird die Auseinandersetzung zwischen dem kleinen und unbedeutenden Landschullehrer Pötsch und dem erfolgreichen Literaturprofessor Menzel um den vergessenen märkischen Dichter Max von Schwedenow. Vorlage ist eine Erzählung von Günther de Bruyn.

      Der Filmstoff stellt Fragen, thematisiert Autoritäten, prangert Opportunismus und politische Manipulation an. Eine mit Kurt Böwe und Hermann Beyer blendend besetzte Satire über die Verdrehung der Wahrheit durch die Mächtigen, die als Gleichnis über den geschilderten Fall hinausgeht.

    • Di 27.03.
    • 19:00
      Fame Lab Sachsen

      Talking Science

       

      Fame Lab Sachsen

      3 MINUTEN WISSENSCHAFT - Clevere Forschungstalente live auf der Bühne

      FameLab ist DER globale Wettbewerb für Wissen­schafts­kom­mu­ni­ka­tion, der seit 2011 jedes Jahr in Deutsch­land statt­fin­det. Unter dem Motto „Talking Science“ bringt FameLab in über 20 Ländern Wissen­schaft­le­rin­nen und Wissen­schaft­ler auf die Bühne. 

      Die Schwie­rig­keit dabei: Die Teilnehmer haben nur 3 Minuten ­Zeit einem Laien­pu­bli­kum ihre komplexen Forschungs­in­hal­te zu erklären und müssen auf gängige Hilfs­mit­tel wie Schau­bil­der oder Powerpoint-Präsen­ta­tio­nen verzichten. Der Vor­trag soll leicht verständ­lich sein und die richtige Portion Wis­sen­schaft und Witz enthalten. Requisiten zur Unter­stüt­zung ­die­ses wissen­schaft­li­chen Bühnen­auf­tritts sind erlaubt! Es darf alles genutzt werden, was am Körper getragen werden kann - der Kreati­vi­tät sind keine Grenzen gesetzt

    • bis 23.11.
    • 20 Uhr
      Wilde Erdbeeren

      Museumskino

       

      Wilde Erdbeeren

      Der Mediziner Professor Isak Borg, 78 Jahre alt, ist ein höchst anerkannter und erfolgreicher Wissenschaftler. Man könnte einen glücklichen feinen Menschen mit einem erfüllten Leben erwarten. Auf einer langen Autofahrt zur Jubiläumsfeier anlässlich des 50. Jahrestages seiner Promotion wird diese Vorstellung in höchstem Maße erschüttert. Professor Borg besucht die Orte seiner Kindheit. Tagträume und Erinnerungen fallen über ihn her und erzwingen drängende Selbstzweifel, die er vorher nie kannte. Er erinnert sich an seine Frau. War er so egoistisch und selbstsüchtig, wie sie ihm vorwarf? Warum hatte er keine Freunde? Im Zusammenspiel von realistischen und surrealen Szenen hinterfragt Ingmar Bergman auf meisterliche Weise ein ganzes langes Leben. Für die schwierige Rolle des Professor Borg engagierte er den von ihm hoch geschätzten Theater- und Stummfilmregisseur Victor Sjöström, der dieses schwierige Charakterporträt überzeugend ausfüllt. Der mehrfach ausgezeichnete Film wird zu den 100 besten Filmen aller Zeiten gezählt.

      Foto: © Deutsches Filminstitut

      Regie: Ingmar Bergman, Schweden1957
      92 Min.
      Darsteller: Victor Sjöström, Bibi Andersson, Ingrid Thulin, Gunnar Björnstrand u. a.

    • bis 24.11.
    • 20 Uhr
      Wilde Erdbeeren

      Museumskino

       

      Wilde Erdbeeren

      Der Mediziner Professor Isak Borg, 78 Jahre alt, ist ein höchst anerkannter und erfolgreicher Wissenschaftler. Man könnte einen glücklichen feinen Menschen mit einem erfüllten Leben erwarten. Auf einer langen Autofahrt zur Jubiläumsfeier anlässlich des 50. Jahrestages seiner Promotion wird diese Vorstellung in höchstem Maße erschüttert. Professor Borg besucht die Orte seiner Kindheit. Tagträume und Erinnerungen fallen über ihn her und erzwingen drängende Selbstzweifel, die er vorher nie kannte. Er erinnert sich an seine Frau. War er so egoistisch und selbstsüchtig, wie sie ihm vorwarf? Warum hatte er keine Freunde? Im Zusammenspiel von realistischen und surrealen Szenen hinterfragt Ingmar Bergman auf meisterliche Weise ein ganzes langes Leben. Für die schwierige Rolle des Professor Borg engagierte er den von ihm hoch geschätzten Theater- und Stummfilmregisseur Victor Sjöström, der dieses schwierige Charakterporträt überzeugend ausfüllt. Der mehrfach ausgezeichnete Film wird zu den 100 besten Filmen aller Zeiten gezählt.

      Foto: © Deutsches Filminstitut

      Regie: Ingmar Bergman, Schweden1957
      92 Min.
      Darsteller: Victor Sjöström, Bibi Andersson, Ingrid Thulin, Gunnar Björnstrand u. a.