10

    • Fr 05.10.
    • 20 Uhr
      Abend der Gaukler

      Museumskino

       

      Abend der Gaukler

      Man könnte beim Lesen des Titels auch einen amüsanten Varieté oder Zirkusfilm erwarten. Doch kaum, wenn sein Regisseur Ingmar Bergman heißt. Albert, die Hauptfigur des Films, ist zwar tatsächlich ein Zirkusdirektor. Aber sein Zirkus ist ein ziemlich mickriger. Dazu kämpft Albert mit seinen persönlichen Lebensproblemen. Aus Wut, Selbsthass und Verzweiflung will sich Albert erschießen. Aber selbst das gelingt ihm nicht. So muss der Zirkusbär sterben.
      Schon in dieser frühen Schaffensphase konfrontiert Bergman den Kinobesucher
      mit seiner schmerzhaften Rigorosität, mit der er von zwischenmenschlichen
      Konflikten und der Unentrinnbarkeit aus vorgezeichneten Lebensbahnen erzählt. Beim Publikum stieß der Film auf wenig Gegenliebe, auch die Kritiker schwankten zwischen Begeisterung und Abscheu. Erst mit dem Abstand der Jahre wird „Abend der Gaukler“ als wichtige Etappe auf dem Weg Bergmans zu großer Meisterschaft gesehen.
      Ingmar Bergman arbeitet hier erstmals mit seinem später wichtigsten Kameramann, dem Lichtgenie Sven Nykvist, zusammen.

      Foto: © Deutsches Filminstitut

      Regie: Ingmar Bergman, Schweden 1953
      93 Min.
      Darsteller: Harriet Andersson, Ake Grönberg, Hasse Ekman u. a.

    • Sa 06.10.
    • 20 Uhr
      Abend der Gaukler

      Museumskino

       

      Abend der Gaukler

      Man könnte beim Lesen des Titels auch einen amüsanten Varieté oder Zirkusfilm erwarten. Doch kaum, wenn sein Regisseur Ingmar Bergman heißt. Albert, die Hauptfigur des Films, ist zwar tatsächlich ein Zirkusdirektor. Aber sein Zirkus ist ein ziemlich mickriger. Dazu kämpft Albert mit seinen persönlichen Lebensproblemen. Aus Wut, Selbsthass und Verzweiflung will sich Albert erschießen. Aber selbst das gelingt ihm nicht. So muss der Zirkusbär sterben.
      Schon in dieser frühen Schaffensphase konfrontiert Bergman den Kinobesucher
      mit seiner schmerzhaften Rigorosität, mit der er von zwischenmenschlichen
      Konflikten und der Unentrinnbarkeit aus vorgezeichneten Lebensbahnen erzählt. Beim Publikum stieß der Film auf wenig Gegenliebe, auch die Kritiker schwankten zwischen Begeisterung und Abscheu. Erst mit dem Abstand der Jahre wird „Abend der Gaukler“ als wichtige Etappe auf dem Weg Bergmans zu großer Meisterschaft gesehen.
      Ingmar Bergman arbeitet hier erstmals mit seinem später wichtigsten Kameramann, dem Lichtgenie Sven Nykvist, zusammen.

      Foto: © Deutsches Filminstitut

      Regie: Ingmar Bergman, Schweden 1953
      93 Min.
      Darsteller: Harriet Andersson, Ake Grönberg, Hasse Ekman u. a.

    • 16 Uhr
      TEATIME - Wenn Ingenieure sticken

      Mit Dresdner Wissenschaftlern im Gespräch

       

      TEATIME - Wenn Ingenieure sticken

      Was passiert, wenn Ingenieure sticken? Dann entstehen neue Materialien, neue Einsatzgebiete und neue Gestaltungsmöglichkeiten! Bei dieser Teatime geht es um die Verarbeitung neuer Materialien mit traditionellen Handwerkstechniken.

      Unsere Gäste sind Dr. Axel Spickenheuer vom IPF - Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V. und Prof. Peter Laabs von der HTW Dresden.

      Bei einer Tasse Tee kommen wir mit den Dresdner Wissenschaftlern ins Gespräch.

       

       

      Foto: Bogen Preform, © J.Lîsel & IPF

    • So 07.10.
    • 14 Uhr
      Entdeckertour

      Führung

       

      Entdeckertour

      Ein erlebnisreicher Rundgang durch die Ausstellungen des Museums für die ganze Familie.

      Führung kostenfrei zzgl. Museumseintritt

    • Di 09.10.
    • 14 Uhr
      Sehen, Spüren, Hören!

      Ferienprogramm

       

      Sehen, Spüren, Hören!

      Seht blitzendes Feuer, spürt knisternden Strom, staunt über alte Technik und hört eure eigene Stimme. Erlebt Experimente im Feuerlabor, die heiß und laut werden, Versuche mit Elektrizität und Stimmen aus vergangenen Zeiten. Anschließend könnt ihr die eigene Stimme in einem Tonstudio aufnehmen.

      ca. 1,5 Stunden | Anmeldung erforderlich unter service@museen-dresden.de oder 0351-488 7272

    • So 14.10.
    • 14 Uhr
      Entdeckertour

      Führung

       

      Entdeckertour

      Ein erlebnisreicher Rundgang durch die Ausstellungen des Museums für die ganze Familie.

      Führung kostenfrei zzgl. Museumseintritt

    • Di 16.10.
    • 14 Uhr
      Sehen, Spüren, Hören!

      Ferienprogramm

       

      Sehen, Spüren, Hören!

      Seht blitzendes Feuer, spürt knisternden Strom, staunt über alte Technik und hört eure eigene Stimme. Erlebt Experimente im Feuerlabor, die heiß und laut werden, Versuche mit Elektrizität und Stimmen aus vergangenen Zeiten. Anschließend könnt ihr die eigene Stimme in einem Tonstudio aufnehmen.

      ca. 1,5 Stunden | Anmeldung erforderlich unter service@museen-dresden.de oder 0351-488 7272

    • Mi 17.10.
    • 14 Uhr
      Sehen, Spüren, Hören!

      Ferienprogramm

       

      Sehen, Spüren, Hören!

      Seht blitzendes Feuer, spürt knisternden Strom, staunt über alte Technik und hört eure eigene Stimme. Erlebt Experimente im Feuerlabor, die heiß und laut werden, Versuche mit Elektrizität und Stimmen aus vergangenen Zeiten. Anschließend könnt ihr die eigene Stimme in einem Tonstudio aufnehmen.

      ca. 1,5 Stunden | Anmeldung erforderlich unter service@museen-dresden.de oder 0351-488 7272

    • Fr 19.10.
    • 20 Uhr
      Einen Sommer lang

      Museumskino

       

      Einen Sommer lang

      Mit diesem Film beginnt Bergman die Reihe seiner „Sommerfilme“.
      In der schwedischen Literatur ist die Sehnsucht nach dem Sommer eine Sehnsucht nach dem verlorenen Land, dem Paradies, das man nie findet. Marie ist Balletttänzerin an der Stockholmer Oper, wo der Film beginnt (und endet). Konfrontiert mit den plötzlich aufgetauchten Tagebuchaufzeichnungen ihrer Jugendliebe Henrik begibt sie sich auf Spurensuche in die gemeinsame Vergangenheit und nutzt eine ausgefallene Generalprobe kurzentschlossen zur Fahrt mit dem Schiff auf eine herbstliche Insel. In stimmungsvollen Rückblenden wird nun die zehn Jahre zurückliegende, genauso problematische wie unbeschwerte und schließlich tragisch endende Liebesbeziehung zwischen Marie und dem von Selbstzweifeln geplagten Henrik erzählt.
      Diesen Film bezeichnet Bergman als den ersten, in dem er zu seinem eigenen, unverwechselbaren Stil fand. Für den französischen Filmemacher Jean-Luc Godard ist dieser Film „einer der schönsten überhaupt“.

      Foto: © Deutsches Filminstitut

      Regie: Ingmar Bergman, Schweden 1951
      95 Min.
      Darsteller: Maj-Britt Nilsson, Birger Malmsten, Annalisa Ericson u. a.

    • Sa 20.10.
    • 20 Uhr
      Einen Sommer lang

      Museumskino

       

      Einen Sommer lang

      Mit diesem Film beginnt Bergman die Reihe seiner „Sommerfilme“.
      In der schwedischen Literatur ist die Sehnsucht nach dem Sommer eine Sehnsucht nach dem verlorenen Land, dem Paradies, das man nie findet. Marie ist Balletttänzerin an der Stockholmer Oper, wo der Film beginnt (und endet). Konfrontiert mit den plötzlich aufgetauchten Tagebuchaufzeichnungen ihrer Jugendliebe Henrik begibt sie sich auf Spurensuche in die gemeinsame Vergangenheit und nutzt eine ausgefallene Generalprobe kurzentschlossen zur Fahrt mit dem Schiff auf eine herbstliche Insel. In stimmungsvollen Rückblenden wird nun die zehn Jahre zurückliegende, genauso problematische wie unbeschwerte und schließlich tragisch endende Liebesbeziehung zwischen Marie und dem von Selbstzweifeln geplagten Henrik erzählt.
      Diesen Film bezeichnet Bergman als den ersten, in dem er zu seinem eigenen, unverwechselbaren Stil fand. Für den französischen Filmemacher Jean-Luc Godard ist dieser Film „einer der schönsten überhaupt“.

      Foto: © Deutsches Filminstitut

      Regie: Ingmar Bergman, Schweden 1951
      95 Min.
      Darsteller: Maj-Britt Nilsson, Birger Malmsten, Annalisa Ericson u. a.

    • So 21.10.
    • Familiensonntag

       

      Familiensonntag

      Ein Tag für Groß und Klein mit Experimenten, Basteln und Rätseln im Labor, im Kino und in der Werkstatt.

      11 Uhr Trickfilme

      13 bis 17 Uhr Basteln, Spielen und Drucken in der Erlebniswerkstatt

      14 Uhr Feuershow (Anmeldung erforderlich | Museumseintritt zzgl. Führungsgebühr 1,50 Euro, Kinder 1 Euro)

    • Do 25.10.
    • 18.30 Uhr
      "Die Genialität des Augenblicks" - Günter Rössler

      Film und Podiumsgespräch

       

      "Die Genialität des Augenblicks" - Günter Rössler

      Film "Die Genialität des Augenblicks" (Doku 2012)

      Günter Rössler galt als einer der bedeutendsten Fotografen Ostdeutschlands. Seine Aktbilder im "Magazin" machten ihn berühmt. Der Film stellt Günter Rössler vor, so, wie seine Fotos ihre Zeit abbilden: schlicht, treffend und stilsicher.

      Podiumsgespräch

      mit Kirsten Schlegel (Archiv Günter Rössler) und dem Regisseur Fred R. Willitzkat

      Eintritt frei
      Abbildung:
      Foto: Günter Rössler, für die "Sibylle"
      Titel: Berlin 1966
      Quelle: Archiv Günter Rössler

      Rahmenprogramm zur Sibylle-Ausstellung im Kunstgewerbemuseum Schloss Pillnitz

    • Fr 26.10.
    • 20 Uhr
      ENTFÄLLT WEGEN KRANKHEIT: Lutz Dammbeck zum Geburtstag

      ANIMANIA

       

      ENTFÄLLT WEGEN KRANKHEIT: Lutz Dammbeck zum Geburtstag

      In den frühen 1970er Jahren entdeckte der Maler und Grafiker Lutz Dammbeck den Animationsfilm als Experimentierfeld und Ausdrucksmittel. Werk und Wirken des Medienkünstlers sind eng mit der Stadt Dresden verbunden. Im hiesigen DEFA-Studio konnte er seine ersten Filme realisieren.

      Mit Nadja Rademacher, kuratorisch-wissenschaftliche Leiterin des DIAF

    • So 28.10.
    • 14 Uhr
      Entdeckertour

      Führung

       

      Entdeckertour

      Ein erlebnisreicher Rundgang durch die Ausstellungen des Museums für die ganze Familie.

      Führung kostenfrei zzgl. Museumseintritt