Die beste der möglichen Welten. Was uns und die Welt verbindet

Die beste der möglichen Welten. Was uns und die Welt verbindet

Die beste der möglichen Welten.
Was uns und die Welt verbindet
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Eine Kunst- und Wissenschaftsausstellung des DZWK e.V. zum Leibnizjahr 2016 unter der Schirmherrschaft des Leibniz-Instituts für Polymerforschung Dresden e.V.

Es geht um Entropie, Entfaltung, die Welt im Miteinander, um Schwarmintelligenz und unsere Möglichkeitsräume und möglichen Zukünfte.

 

Außerdem präsentieren wir die fünf für den Kunst- und Wissenschaftspreis nominierten Arbeiten im Leibnizjahr 2016 von: Svea Duwe, Diana Wehmeier, Philipp Gloger, Matthias Pabsch, Daniel Lordick & Hansjörg Schneider

Die feierliche Preisverleihung fand am 14. November 2016, dem 300. Todestag an G. W. Leibniz, um 18.30 Uhr unter der Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Frau Dr. Eva Maria Stange und der Schirmherrin, Frau Prof. Voit/ Leibniz IPF Dresden in der Ausstellung statt.

DIANA WEHMEIER erhält den KUWI 2016

 

Fotos: Baldauf & Baldauf

 

Mit weiteren Arbeiten aus Wissenschaft und Kunst von:

Hans Aichinger, Heinz Ferbert, Bernd Finkenwirth, Matthias Lehmann, Peter Sauerer, Birgit Schuh, Katrin Süss, dem Duo Sutter / Schramm und Axel Voigt und den beteiligten Forschungseinrichtungen:

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf | Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Fakultät Gestaltung | Institut für Geometrie der Fachrichtung Mathematik der TU Dresden | Institut für Wissenschaftliches Rechnen der Fachrichtung Mathematik der TU Dresden | Lehrstuhl für Zellphysiologie der Ruhr-Universität Bochum | Leibniz-Institut für Marine Tropenökologie Bremen | Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V. | Mathematisches Forschungsinstitut Oberwohlfach | Max-Planck-Institut für Zellbiologie und Genetik | Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung | Professur für Mediengestaltung der Fakultät Informatik der TU Dresden

den leihgebenden Galerien: R E I T E R und Galerie Rehbein,

Außerdem danken wir den Deutschen Werkstätten Hellerau und der Professur für Ingenieurholzbau und Konstruktives Entwerfen der TU Dresden, welche die Künstlerin Birgit Schuh (KUWI - Preisträgerin 2014) bei der Umsetzung einer neuen Arbeit unterstützt haben, die am 14. November im Rahmen der Ausstellung präsentiert wird.Kunst und Wissenschaft in Dresden. Das Dresdner Zentrum der Wissenschaft und Kunst / DZWK e. V. fördert die Begegnung zwischen Wissenschaft und Kunst auf verschiedene Weise.


Kunst und Wissenschaft in Dresden.
Das Dresdner Zentrum der Wissenschaft und Kunst / DZWK e. V. fördert die Begegnung zwischen Wissenschaft und Kunst auf verschiedene Weise.

Birgit Schuh (KUWI-Preisträgerin 2014)
Kristall 20, entfaltet
Formholz-Hirnholzplatte, Markierungsspray, Textmarker,Tusche, diverse Schnüre und Seile, 145 x 220 x 220 cm, Technische Sammlungen Dresden?, 2016, Fotos: Lisa Stagge

Die Arbeit wurde mit freundlicher Unterstützung der TU Dresden, Professur für Ingenieurholzbau und baukonstruktives Entwerfen und den Deutschen Werkstätten Hellerau realisiert.

Der DZWK e.V. hat zudem ein wissenschaftliches Begleitprogramm für die universitär Lehre gemeinsam mit der TU Umweltinitiative entwickelt und ist eine Ausstellungskooperation mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden unter Frau Prof. Constanze Peres eingegangen.

Programm-Download


Zudem möchten wir dazu anregen, Teil des Projektes „Transformed Circles“ von Katrin Süss zu werden. Die Arbeit: „Typos & Topos“ in den Technischen Sammlungen Dresden wird ihre nächste Station in New York haben. Daran kann man sich gern beteiligen: https://www.startnext.com/gonyc



Foto: Detlef Ulbrich, 2016

Sonderausstellung:

17.09.2016 – 01.01.2017